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Amaranth Pfannkuchen – Vegan for fit

Die Rezepte aus dem Buch „Vegan for fit“ von Attila Hildmann sind definitiv nicht nur etwas für Veganer, sondern auch für alle anderen Genießer guten Essens. Ich liebe gesunde, frische und natürlich leckere Küche und so sind die Amaranth Pfannkuchen auch heute, über ein Jahr nachdem ich die 30-Tage-Challenge gemacht habe, noch regelmäßiger Bestandteil meines Menüplans.

Pancakes Rezept:

– 60 g Vollkornmehl
– 140 ml Sojamilch
– 20 g Agavendicksaft
– 1 TL Backpulver
– 1 Prise Salz
– ½ TL gemahlene Vanille
– 30 g gepopptes Amaranth

Alle Zutaten bis auf das Amaranth zu einer homogenen Masse vermengen und dann das Amaranth unterheben. Anschließend in der Pfanne goldbraun braten.

Himbeer-Sorbet Rezept:

– 150 g TK-Himbeeren
– 30 g Agavendicksaft
– 80 g Sojajoghurt Natur

Alle Zutaten für das Eis pürieren und mit den Pancakes, etwas Banane und Himbeeren servieren. Das Obst lässt sich natürlich ebenso austauschen wie auch Honig, Sojajoghurt und Co. Ich bin ein großer Fan von diesem Rezept und bisher war jeder begeistert darüber, wie gut gesunde Pancakes so schmecken können.

Vegan for fit Attila Hildmann Buch

Wie kann das gesund sein?

Eine berechtigte Frage, die allerdings leicht zu beantworten ist. Die Zutaten sind hochwertig und wie bei allen Lebensmitteln macht es auch hier die Menge. Die im Buch angegebene Portion ist jedoch mehr als ausreichend.

Was drin steckt:

  •  Himbeeren enthalten viel Vitamin E, Folsäure, Vitamin C, Kalium, Magnesium, Eisen & Kuper und haben eine blutreinigende Wirkung
  • Zimt ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, kann die Blutzuckerwerte senken und kurbelt den Stoffwechsel an
  • Bananen sind bekannt dafür schnell Energie zu liefern sowie Herz und Nerven zu stärken
  • Amaranth enthält viel Eiweiß, Magnesium, Eisen und Zink. Zudem  beinhaltet es eine beachtliche Menge der Aminosäure Lysin, welche für den Energiestoffwechsel und die Fettverbrennung wichtig ist.
  • Vanille kann die Nerven beruhigen und enthält viele Antioxidantien

Vorteile von Antioxidantien:

Sie schützen die Zellen vor freien Radikalen- diese können unsere Zellen sonst angreifen und beschädigen. Je mehr betroffen sind, desto schlechter geht es dem betroffenen Organ und Krankheiten können leichter entstehen. In dieser Liste von Nahrungsmitteln mit hohem Antioxidantien-Anteil könnt ihr nachlesen wo das Wundermittel so drin steckt.

Andrea Morgenstern

Raus aus der Opferrolle kommen!

Dies ist mein bisher längster und emotionalster Podcast. Es geht darum, warum es so wichtig ist aus der Opferrolle herauszutreten und das sowohl bei Krankheiten, als auch allgemein bei anderen Themen im Leben.
Als Beispiel teile ich meine Geschichte mit euch, wie ich es endlich geschafft habe aus der Opferrolle zu kommen und dadurch in meine ganze Kraft zu treten und gesund zu werden.

Ich hoffe sehr, dass ich vielen Menschen mit dem Teilen meiner ganz persönlichen Erlebnisse Mut machen und Hoffnung geben kann. Wir haben so viel Power und das macht uns Angst. Aber genau in der Überwindung dieser Angst liegt das große Potenzial, mit dem wir unser eigenes Leben in die Hand nehmen und unser Leben verändern können!
Empfohlene Bücher:
Krankheit als Symbol von Rüdiger Dahlke
Du bist das Placebo von Dr Joe Dispenza

Leben im Jetzt von Eckhart Tolle
Alles Liebe,

Sei du selbst!

Wenn wir uns vollkommen echt zeigen, mit all unseren vermeintlichen Stärken und Schwächen, dann eröffnen wir damit auch den Raum für andere Menschen sie selbst zu sein. Indem wir uns verletzlich zeigen, machen wir anderen Menschen Mut es auch zu tun. Und wenn diese sich dann öffnen, machen sie wiederum weiteren Menschen Mut.

Nach und nach können wir mit diesem Domino-Effekt etwas in der Welt verändern und die Liebe und den Zusammenhalt untereinander verbreiten.

Buch Inspirationen:
Sei du selbst und verändere die Welt von Dain Heer
&
Mut von Osho

Podcast Andrea Morgenstern: Wem gehört das

Wem gehört das? – Gefühle loslassen | Podcast von Andrea Morgenstern

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr ganz plötzlich einfach irgendwie traurigwütend oder genervt seid und gar nicht richtig wisst, wo das jetzt herkommt?
Mit der einfachen Frage „Wem gehört das?“ (In dem Buch „Sei du selbst und verändere die Welt“ bin ich darauf gestoßen) kann ich inzwischen viel schneller erkennen, wo plötzliche Emotionen, Unmut etc. herkommen und kann sie dadurch auch besser gehen lassen.

Um es etwas weniger abstrakt zu machen, teile ich zwei persönliche Momente aus meinem Leben mit euch, in denen mich diese Frage zum Beispiel wieder zu mir selbst, meiner Kraft und Wahrheit geführt hat.

Ich freue mich sehr auf euer Feedback zu diesen Gedanken.

Negative Gefühle loslassen lernen

In der neuen Folge meines Podcasts das „Das pure Leben“ soll es um die Frage gehen „ Wem gehört das?“ Vielleicht klingt das jetzt erst einmal etwas materiell, das ist es aber überhaupt nicht! Vielmehr geht es um Emotionen und Glaubenssätze.

Auf die Frage „Wem gehört das?“ bin ich vor allem durch das Buch  „Sei du selbst und verändere die Welt gestoßen. Ein Buch, bei dem ich mir erst gar nicht so sicher war, wie ich es finde. Das Buch wurde mir von einer Zuschauerin empfohlen und irgendwie dachte ich mir die ganze Zeit, dass ich mir eigentlich mehr erwartet habe. Manche Sachen habe ich auch einfach anders gesehen. Aber im Endeffekt war es wirklich ein Buch, das mich vor allem zum Nachdenken angeregt hat, dazu, meinen Horizont zu erweitern und mir Sachen vorzustellen, die außerhalb meiner Gedankensphäre lagen. Deshalb kann ich im Endeffekt sagen, dass ich das Buch sehr empfehlen würde!

In dem Buch geht es unter anderem darum, sich diese Frage zu stellen:

Wem gehört das?

 

Seitdem ich diese Frage benutze, kann ich tatsächlich oft viel schneller erkennen, woher plötzlicher Unmut oder Angst kommt und ich kann sie dadurch auch schneller gehen lassen. Weil das jetzt vielleicht ein wenig zu abstrakt klingt, werde ich gleich einsteigen mit ein paar Beispielen, wie das genau funktioniert und in welchen Situationen diese Frage hilfreich sein kann.

Doch vorher noch ein bißchen zum Hintergrund des Ganzen: Und zwar geht es darum, daß wir, seitdem wir Kleinkinder sind, mit Glaubenssätzen, Wertvorstellungen und Emotionen der Menschen in unserer Umgebung konfrontiert und durch diese natürlich auch beeinflußt werden. Ob wir wollen oder nicht, wir übernehmen natürlich – mal bewusst und mal unbewusst – diese Energien, die Glaubenssätze und Emotionen der anderen Menschen.
Leider ist es für viele von uns (selbst wenn man bereits sehr reflektiert ist) im Alltag, in Hektik, im Stress, gar nicht mal so leicht zu unterscheiden, was wirklich das Eigene ist, also die eigenen Gedanken und Gefühle, und was davon nicht das Eigene ist.

Zum Beispiel lernen wir als Kind am Tisch still zu sitzen. Aber schon da könnte man sich fragen: Ist das mein eigener Wert? Ich persönlich muss sagen: Nein. Das habe ich als Kind schon nicht verstanden und ebenso wenig in meiner Jugend. Das ist ein Wert, mit dem ich aufgewachsen bin, den ich persönlich aber nicht so sehe. Ich persönlich habe andere Werte, denn dieser, dass man still sitzen muss und die Ellbogen nicht auf den Tisch haben darf, das ist nicht mein eigener Wert! Vielleicht habe ich das eine Zeit lang übernommen, aber es stammt einfach nicht von mir.

Und vielleicht lernen wir auch, dass man in der Schule oder im Job Leistungen bringen muss, um wertvoll zu sein und das man traurig sein muss, wenn man nicht erfolgreich ist. Aber ist das dann auch unser eigener Glaubenssatz?

Ist das DEIN Glaubenssatz, dass du nicht wertvoll bist, wenn du nicht erfolgreich bist?

 

Und glauben wir wirklich, dass wir erst durch Leistung wertvoll sind?

Und warum muss man überhaupt traurig sein, wenn man eine vier in Mathe hat? Wem gehört dieser Glaubenssatz, dass man dann traurig sein muss? Warum kann man sich nicht auch freuen über diese vier, darüber dass man diese Prüfung gemacht, dass man sie geschafft hat?
Kommt es wirklich aus unserem Herzen, dass wir dann traurig sind oder ist es vielmehr Angst und dies sind die Glaubenssätze und Wertvorstellungen von anderen Menschen?

Ich denke, dass wir als Kind meistens noch einen ganz guten Draht zu unserer eigenen Intuition haben. So hinterfragt man als Kind noch viele Sachen und wehrt sich auch mal gegen Dinge, die einen die Eltern oder andere Autoritätspersonen aufdrücken wollen, man bäumt sich dagegen auf und hat seine eigene Meinung.
Aber mit den Jahren passen wir uns meist immer mehr an die Gesellschaft an und wollen dazugehören, wollen Bestätigung bekommen und geliebt werden. Aber leider verlieren wir dadurch auch den Bezug zu unserer eigenen Intuition und zu unserer eigenen Wahrheit, weil wir eben oft einfach etwas von Außen annehmen und nicht mehr so sehr in uns selbst hinein hören und für unsere eigene Wahrheit aufstehen.

Was uns dazu fehlt, dass wir wieder zu uns selbst kommen ist definitiv Ruhe – Ruhe, um in unser Herz hineinzuhören.

 

Es ist wirklich sehr wichtig, das zu tun, denn es kann uns vor allem dabei helfen, negative Gefühle schneller gehen zu lassen. Die positiven Gefühle behalten wir ja ganz gern. Wenn wir zum Beispiel mit der besten Freundin zusammensitzen und sie gerade frisch verliebt ist und schwärmt – dann werden diese Energien und ihre Freude ja irgendwie auch auf uns übertragen und dies ist etwas, was wir nicht zurückgeben müssen, weil es uns guttut.

Aber, wenn wir ein schlechtes Gefühl haben, schlechte Gedanken aufkommen und wir merken, wie sich unser Körper zusammenzieht, vielleicht der Bauch hart wird, der Kopf drückt, der Brustkorb sich verkrampft (oder wie auch immer es sich bemerkbar macht), dann stimmt auf jeden Fall etwas nicht. Unser Körper signalisiert uns damit, dass wir gerade nicht in Balance sind, dass wir nicht in Balance mit unserem innen und äußeren Sein leben.

Und wie immer ist auch hier wieder der erste Schritt zu schauen: Was ist da eigentlich gerade? Was fühle ich? Wer bist du? Wo kommst du her? Was willst du mir sagen? Es geht erst einmal darum, mit diesem Gefühl in Kontakt zu treten. (Diese Methode thematisiere ich zwar in fast jedem Podcast, aber es ist einfach so essentiell, dass es meiner Meinung nach nicht oft genug gesagt werden kann)

Denn kennt ihr das, wenn man manchmal ganz plötzlich, einfach nur superschlecht drauf ist und eigentlich gar nicht genau weiß, warum?

Vor allem in der Vergangenheit habe ich das sehr, sehr oft gehabt. Es gab wirklich manchmal Momente, als ich eben noch superglücklich war und plötzlich merke: Wow, auf einmal bin ich richtig schlecht drauf. Und eigentlich weiß ich gar nicht warum!

Ich bin plötzlich total traurig, total wütend, ja einfach negativ beladen und weiß eigentlich gar nicht, wo das herkommt und was ich damit anfangen soll. Genau in diesen Momenten ist es wichtig in sich zu gehen, vielleicht kurz die Augen zu schließen wenn man gerade kann, sich einen Moment Ruhe zu nehmen, in sich hineinzuhorchen und sich zu fragen: Was ist das, was ich da fühle?

Ist das Traurigkeit, Angst, Einsamkeit, Wut…? Und dann kommt die spannende und wichtige Frage: Ist das wirklich meins? Ist das wirklich MEINE Angst? Ist das wirklich MEINE Traurigkeit? Ist das wirklich MEINE Wut?

Damit das ein bißchen konkreter ist, möchte ich zwei persönliche Beispiele geben:

Als Erstes ein Beispiel, das in meinem Leben immer wieder mal aufkommt und auch jetzt gerade wieder aktuell ist. Und zwar unterhalte ich mich mit Menschen die mir nahe stehen oft über meine Videopläne, über meinen Job als Videobloggerin, als Youtuberin und darüber, was ich aus meinem Leben preisgeben möchte oder was eben nicht. In vielen Gesprächen kommt es dann zu einer allgemeinen Diskussion darüber, dass viele Blogger, die als Person in der Öffentlichkeit stehen,(so wie ich) viel über sich preisgeben, dass das ganz schön krass ist, das man soviel Einblick in die Gefühlswelt, in das Leben – in Alles eigentlich – von einem Blogger bekommt.
Das findet mein Gegenüber meistens ziemlich krass und die meisten Leute sagen, dass man sich das gut überlegen sollte, ob das alles so gut ist!

Manchmal kommt dann sogar das Thema auf, ob man (als Blogger/Youtuber) damit etwas kompensieren möchte, dass man sein Leben so in der Öffentlichkeit teilt. Braucht man die Bestätigung vielleicht?
So in etwa sind schon viele Unterhaltungen von mir mit Bekannten und Freunden in den letzten sechs Jahren abgelaufen. Ich fand es immer sehr interessant, die Standpunkte der anderen Leute zu hören und zu hinterfragen, wie sie überhaupt zu ihrer Meinung kommen und was ihre Gedanken dahinter sind. Diese nehme ich immer zur Kenntnis, auch wenn es vielleicht unangenehm ist. Ich denke dann darüber nach und sehr, sehr oft habe ich meistens schon während des Gesprächs oder kurz danach ein schlechtes Gefühl in mir. Meistens spüre ich das im Bauch oder fühle, dass ich einfach nicht gut drauf bin. Ich versuche zum Beispiel einen Instagram-Post zu machen, fange an zu schreiben, den Text einzutippen und lösche ihn zehn mal. Irgendwie ist dort eine Blockade. Und wenn ich dann in mich hinein höre, sind plötzlich Ängste und Zweifel da und ich denke Huch, wo kommen die jetzt her, das war doch eben noch nicht da. Dann muss ich mich erstmal wieder ordnen und eins und eins zusammenzählen.

Von außen gesehen ist das immer relativ einfach, aber tatsächlich finde ich, dass man einfach manchmal überfordert ist und erstmal wirklich nochmal kurz zur Ruhe kommen muss. Man sollte mit sich selbst ins Gespräch kommen, um herauszufinden, woher diese plötzlichen Gefühle denn wirklich kommen.

Genau an dieser Stelle, wenn ich die Emotionen des Gegenüber doch wieder mal aufgenommen habe – obwohl ich natürlich weiß, wie das alles funktioniert und ich eigentlich meinen Standpunkt habe – frage ich mich inzwischen immer diese Frage Wem gehört das? Und in diesem Fall gehört es tatsächlich immer meinem Gesprächspartner, denn ich selbst habe diese Angst nicht.

Es ist wirklich nicht meine Angst. Es ist die Angst der anderen Person!

 

Vielleicht ist es deren Angst um mich, dass es mir nicht gut gehen könnte, dass es vielleicht für mich gefährlich ist oder es meinem Seelenleben schaden könnte soviel von mir preiszugeben, oder dass ich mich verletzbar mache. Oder es ist vielleicht auch ihre Angst vor der Vorstellung, selbst soviel preiszugeben, wenn sie sich in mich hineinversetzen.

Was auch immer es ist, wo auch immer es herkommt – das ist nicht meine Baustelle!

Und das Gefühl, diese Angst, ist nicht meins. Meine Einstellung zu diesem Thema ist nämlich komplett anders. Und das bekommt ihr ja selbst mit, durch diesen Podcast und genauso in meinen Videos – sonst wäre ich hier nicht so persönlich.

Ich glaube daran, dass, sofern man mit sich selbst und seiner Vergangenheit im Reinen ist, dass man der ganzen Welt alles von sich erzählen könnte und dabei keine Angst haben müsste oder keine Angst hätte. Warum sollte man Angst haben, wenn man mit sich, seiner Vergangenheit und Gegenwart komplett im Reinen ist und authentisch und ehrlich lebt?

Warum sollte man Angst haben, sich anderen Menschen zu öffnen?
Wir sind alle im selben Boot. Wir alle haben Ängste, wollen nur geliebt werden. Wir haben alle dieselben Ängste, nicht genug zu sein, nicht geliebt zu werden, nicht wertvoll genug zu sein. Was soll also schon passieren, wenn ich mich diesen anderen verletzlichen Seelen auf dieser Erde öffne?

Sollen sie mich verurteilen?

Aber wer kann dich wirklich mit seiner Beurteilung berühren, wenn du mit dir im Reinen bist?

 

Jetzt mal ein ganz oberflächlicher Vergleich: Wenn du dein neues rosa Kleid super findest und deine beste Freundin sagt: Oh rosa finde ich echt scheisse! – dann juckt dich das wahrscheinlich nicht, oder? Weil DU dein Kleid super findest und total glücklich mit diesem Kleid bist. Und genauso ist es auch mit unserem Leben: wenn wir im Reinen damit sind, mit dem was wir tun, wenn wir authentisch sind, warum sollten wir dann Angst haben?

Und wenn dich doch jemand verurteilt für das, was du machst oder sagst oder das, was du von dir preisgibst, wenn du zeigst wer du wirklich bist, ist es dann nicht die eigene Verurteilung von sich selbst, die der Person durch dich gespiegelt wird?

Man sagt ja so schön:

Was Hans über Peter sagt, sagt mehr über Hans aus, als über Peter.

 

So könnte man es vereinfacht auch ausdrücken, denn meiner Meinung nach steckt in diesem Satz sehr viel Wahrheit.
Und auch in dieser Situation habe ich erkannt, dass die Angst gar nicht meine eigene ist. Das war total schön und sehr befreiend zu erkennen, dass dieses blöde Gefühl, diese blöde Angst überhaupt nicht von mir kommt! Ich kann sie also frohen Herzens wieder zurück zum Absender schicken.

Eine andere Situation ist beispielsweise, wenn ich aktuell Leuten erzähle, dass, während ich zwei Monate in Asien bin, eine meiner engsten Freundinnen mit meinem Freund zusammen wohnt, sie sich supergut verstehen und sie vielleicht auch noch länger bei uns wohnen bleibt. Dann kommt immer wieder als Frage: Was? Da wäre ich aber eifersüchtig! Und dich stört es gar nicht, dass er mit einer anderen Frau zusammen wohnt? Dann denk ich immer kurz Hä? – Nee! und schicke diese Emotion sofort wieder zurück, denn diese Emotion ist absolut nicht meine. Ich freue mich riesig, dass sich die beiden gut verstehen, denn ich liebe beide. Ich liebe meine Freundin und ich liebe meinen Freund. Es sind für mich in erster Linie einfach zwei Menschen und nicht ein Mann und eine Frau, die, sobald sie in einem Haus sind, aufeinander abfahren werden.

Nein, für mich sind das in erster Linie Menschen, die ich beide liebe und ich finde es wundervoll, dass sie sich gut verstehen und dafür bin ich wirklich dankbar. Deswegen schicke ich dieses Gefühl, dass mir da immer so entgegengebrettert kommt, einfach ganz schnell wieder zum Absender zurück.

Wie man sieht, ist es auch bei mir oft so, dass man solche Emotionen manchmal ganz automatisch und ziemlich schnell zurückgeben kann. Aber aus verschiedenen Gründen kann es auch sein, dass wir anders auf solche Situationen reagieren, je nachdem worum es geht, je nachdem wie wir gerade drauf sind an dem Tag oder ob wir uns das vielleicht selbst auch schonmal gefragt haben.

Was ich mit dieser Folge also sagen möchte, ist, dass wir aufhören müssen, immer den Müll von anderen anzunehmen und in unseren Rucksack zu packen.
Denn in unserem Gepäck, das wir so durch unser Leben tragen, ist wirklich schon genug drin – sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart. Er ist voll gefüllt mit Ängsten, mit Traumata, mit unerfüllten Träumen, mit Schmerz und Enttäuschungen – aber natürlich auch mit Positivem. Aber wir brauchen wirklich nicht noch den Krempel des Nachbarn mit auf den Berg zu schleppen und mit in unseren Rucksack packen. Das können sie schön selbst tragen und sich selbst darum kümmern.
Deshalb lasst uns lieber uns selbst darum kümmern, wie wir mit unserem Rucksack umgehen können, wie wir ihn leichter machen und nicht noch schwerer, indem wir zusätzlichen Ballast auf uns nehmen, der garnicht uns gehört.

Soviel zu dem Thema „Wem gehört das?“

Wenn es nicht dir gehört, und es dir nicht gut tut, dann gib es mit einem Lächeln an den Absender zurück!

 

Ich finde, dass es dies ein wichtiges Thema ist und ich hoffe, dass viele Leute etwas daraus mitnehmen konnten und sich in Zukunft – wenn mal wieder Unmut aufkommt – sich ab und zu mal fragen, woher das kommt. Was ist da eigentlich und woher kommt das? Und vor allem: Wem gehört das?

Ich hoffe, dass ich euch damit ein kleines Tool an die Hand geben kann oder euch an ein Tool erinnern konnte, was ihr vielleicht auch schon selber in der Vergangenheit benutzt habt, damit euer Leben ein bißchen leichter wird und damit ihr noch mehr zu euch selbst kommt und in eurer eignen Kraft sein könnt.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen dafür, dass ihr zugehört bzw. mit gelesen habt und ich bedanke mich für all den Support, gerade auf Instagram Stories und den Direct Messages auf Instagram! Ich habe so viel geiles Feedback bekommen in letzter Zeit, das ist unglaublich! Das hat mir einen richtigen drive gegeben und Mut gemacht, in meine eigene Wahrheit zu kommen, was ich mit meinem Job und beruflich machen möchte und auch in Richtung Coaching. Es hat mich sehr gefreut! Vielen, vielen Dank!!

Ich freue mich auch weiterhin über jede neue Rezension, gerade auf iTunes. 5-Sterne Bewertungen helfen mir einfach, meinen Podcast noch weiter zu verbreiten und dadurch noch mehr Menschen zu erreichen und mehr Menschen zu einem glücklicheren und gesünderen Leben zu inspirieren, mit sich selbst und ihrer Umwelt. Deshalb freue ich mich sehr über Feedback auf diesem Wege aber natürlich auch per mail oder vor allem auf Instagram, Direct Messages (der einfachste Weg). Ich danke euch von ganzem Herzen, wünsche euch einen wundervollen Tag und hoffe, dass ihr alles, was nicht euch gehört und was schwer ist, wieder zurückschicken könnt an den Absender. Alles liebe und bis zum nächsten Mal!

Alles Liebe,

Liebe statt Angst

Wenn wir voll in die Liebe gehen, dann hat die Angst keinen Platz mehr. In dieser Podcast-Folge teile ich mit euch meine Gedanken zum Thema Angst und wie ich es schaffe in die Liebe zu kommen.
Buch „Lieben was ist“ von Byron Katie
Buch „Mut“ von Osho 
Mein Video mit Tipps zum Überwinden von Ängsten
Lust mir zu folgen?

 

Alles Liebe,

Schmerzen akzeptieren und damit gehen lassen

Schmerzen können oft unerträglich werden, bis man das Gefühl hat daran sterben zu können. Ich hatte fast mein ganzes Leben lang 10 bis 15 Tage im Monat starke Schmerzen und weiß daher wie schwer es manchmal ist damit umzugehen.
In diesem Podcast soll es aber nicht nur um physische, sondern auch um psychische Schmerzen gehen.
Ich möchte euch erzählen was ich darüber im Vipassana (Meditations-Retreat) gelernt habe und wie ich es schaffe meine Schmerzen schneller gehen zu lassen, indem ich sie wirklich akzeptiere und die Angst vor ihnen verliere.
Alles Liebe,

Glücklich sein und positiv denken

Wie wäre es, wenn du dich tatsächlich jetzt in diesem Moment dafür entscheiden könntest glücklich zu sein? Egal was ist? Wäre das nicht eine große Erleichterung?
In meinem heutigen Podcast möchte ich meine Gedanken zu diesem Thema teilen und wie ich, trotz nicht immer so leichten Umständen durch meine chronische Krankheit, mich immer wieder dafür entscheide glücklich zu sein und positiv zu denken.

Alles Liebe,

Das pure Leben. Podcast von Andrea Morgenstern

Nach 6 Jahren als Videobloggerin auf YouTube, habe ich meine Liebe zu Podcasts entdeckt.
In „Das pure Leben.“ möchte ich euch ganz authentisch mit auf meine Reise der Suche nach Heilung nehmen.

Die chronische Migräne hat mich auf verschiedenste Wege geführt und dazu gebracht sehr viel an meiner Persönlichkeit, meiner Einstellung zum Leben, Achtsamkeit, Meditation und mehr zu lernen.
Alles was ich lerne, worüber ich nachdenke, was mich inspiriert möchte ich in diesem Podcast mit euch teilen, um Mut zu machen und euch zu einem gesunden und glücklichen Leben zu inspirieren.

Alles Liebe,

Smoothie Bowl selber machen – so geht`s!

Alle sprechen von den fancy Smoothie Bowls mit Superfoods und Acai, aber was ist das eigentlich und wie kann ich es selber machen?
Genau das möchte ich euch in diesem Post heute erklären bzw. euch Tipps für das Kreieren von individuellen Smoothie Bowls geben.

Smoothie Bowl vs Smoothie

Im Gegensatz zum Smoothie, besteht eine Bowl hauptsächlich nur aus Obst sowie eventuell auch Gemüse und es wird nur wenig bis gar keine extra Flüssigkeit hinzugegeben. Während man den klassischen Smoothie also am Morgen durch den Strohhalm schlürfen kann, wird die Smoothie Bowl aus der Schüssel mit einem Löffel gegessen.
Viele Leute haben ein Problem damit am Morgen „nur etwas zu trinken“ und mit einer Smoothie Bowl hat man beim Löffeln ein richtiges Esserlebnis und nicht mehr das Gefühl, man hätte eigentlich nur ein Getränk gefrühstückt. Die geballte Vitamin-Power wird somit noch sättigender verpackt und natürlich kann man sie auch über den Tag hinweg genießen.

Smoothie Bowl – so geht´s:

Um eine dieser unwiderstehlich leckeren und zugleich noch so gesunden Bowls zuzubereiten, braucht man eigentlich gar nicht so viele Zutaten. Je nachdem wie exotisch es sein darf, hat man häufig sowieso schon einige der Zutaten im Vorratsschrank. Einfach alles in einen Mixer geben und ein paar kleine Details beachten:
Die Basis sollte immer cremig sein, ob ihr dafür gefrorenes Obst nehmt oder frisches ist absolut Geschmackssache. Ich mache gerne einen Mix aus 1 Teil gefrorenen und 2 Teilen frischen Zutaten.
Eventuell müsst ihr alle Zutaten in Etappen mixen, um den Standmixer (ich habe diesen Mixer, der ist super) nicht zu überfordern. Insgesamt reichen meist so 40 bis 60 Sekunden, erhitzen sollte das Gerät dabei auf keinen Fall, damit alle Vitamine enthalten bleiben.
Wichtig ist auch, dass das Püree am Ende so dickflüssig ist, dass die Toppings nicht einsinken. Dann macht auch das Dekorieren nämlich richtig Spaß und das Auge freut sich mit!

Smoothie Bowl Zutaten Baukasten:

Cremige Basis:

  • gefrorene Früchte
  • frisches Obst
  • evtl etwas Flüssigkeit (Kokoswasser, Wasser, Fruchtsaft (Apfel, Ananas, Orange, Maracuja)
  • Pflanzenmilch (Kokos, Mandel, Cashew, Soja etc.)

Früchte/Gemüse:

  • gefrorenes Obst ist besonders beliebt, ich persönlich mag einen Mix aus frischem und gekühltem Obst
  • Bananen, Erdbeeren, Drachenfrüchte, Mangos, Kiwi, Blaubeeren, Gefrorener Beeren-Mix, Papaya, Khaki
  • Spinat, Grünkohl

Zum Verdicken (bei Bedarf):

  • Gefrorene Bananen
  • Joghurt (Kokos, Soja etc)
  • gefrorene Früchte
  • Eis
  • Nussmus (Mandel, Cahews, Erdnuss, Haselnuss)
  • saftige Datteln
  • Rote Beete

Toppings:

  • Obst (gehackt, halbiert oder in Scheiben)
  • getrocknete Früchte (Rosinen, Maulbeeren, Aprikosen etc)
  • Granola/Müsli
  • Schokoladen-Drops
  • Kokosraspeln
  • Samen/Nüsse: Chiasamen, Leinsamen, Cashews, Mandeln etc
  • Superfoods: Avocado, Chiasamen, Hanfsamen, Acai, Gojibeeren

Aromen/Süßen:

  • Acaipulver
  • Maca
  • Spirulina
  • frische Kräuter (Minze, Basilikum, Zitronenmelisse)
  • Vanille (am besten frisch oder als 100% Pulver, die Liquids enthalten meist Alkohol)
  • Zimt
  • Dattelsirup
  • Agavendicksaft
  • Ahornsirup
  • Apfel- und Birnendicksaft
  • Zuckerrübensyrup
  • Stevia
  • Xucker
  • Kakao

Ich bin bei meinen Smoothie Bowls aktuell eher minimalistisch unterwegs und mixe meist ein bis drei cremige Früchte mit Spinat, Limette und Minze oder Vanille. Meine liebsten Früchte für Smoothie Bowls sind neben den obligatorischen Bananen noch Mango, Papaya, Drachenfrucht, Erdbeeren, Blaubeeren und Ananas.

Wenn ihr etwas Neues Ausprobieren wollt, dann wagt euch am besten nach und nach heran und bleibt erstmal bei dem was ihr mögt, so wie ich es auch in dem Grüne Smoothies-Video erklärt habe. Wenn man sofort ganz ambitioniert mit einem möglichst verrückten Mix anfängt, wird man meist eher abgeschreckt und gibt wieder auf.

Wie steht ihr zu Smoothie Bowls? Habt ihr ein ultimatives Rezept?

Dann schreibt es gerne in die Kommentare!

Sofortbild Do it yourself

DIY: Last Minute-Weihnachtsgeschenk mit Sofortbildern

Weihnachten rückt immer näher und die Industrie lädt uns dazu ein mehr und mehr zu konsumieren, für uns und für unsere Liebsten. Doch muss es immer etwas Neues sein? Wie wäre es mit einem ganz persönlichen und individuellen Geschenk?

Ich habe da die perfekte Idee für euch: Ein Foto-Mobilée!

Do it yourself Weihnachtsgeschenk

Was ihr dafür braucht:

Do it yourself

Foto DIY – so geht`s:

Für Sofortbilder verwende ich meine instax mini 70 sowie den instax SHARE SP-2 Drucker. Ich kann somit direkt geschossene Sofortbilder benutzen, aber auch im Nachhinein bearbeitete Fotos direkt per App ausdrucken. Alles super easy und die Fotos haben bei beidem eine super Qualität.
Hier geht`s zur Händlersuche von instax.

Polaroid Fotos

Sofortbilder für das DIY

Für mein Last Minute-Weihnachtsgeschenk DIY mit Sofortbildern habe ich ein paar schöne Impressionen meiner Reise nach Bali ausgesucht. Damit das Ergebnis aber auch etwas weihnachtlich aussieht und zur Jahreszeit passt, habe ich mich für silberne Akzente und Schwarz-Weiß-Fotos entschieden. Die Bilder habe ich ganz einfach in der instax-App nachträglich farblich angepasst.

geschenk aus fotos selber machen
Zum Bemalen der Holzstäbe habe ich silberfarbene Acrylfarbe benutzt. Um ein deckendes Ergebnis zu erzielen sollte man den ersten Antrich trocknen lassen und anschließend nochmal mit Farbe rübergehen.
Holzstab anmalen
Wenn die Farbe getrocknet ist einfach eine Schnur oder so ein Bändchengarn an die Holzstäbe als Aufhänger knoten und zwei weitere gleich lange Bänder einfach nach unten baumeln lassen.
polaroid mobile basteln
Der letzte Step ist natürlich die Auswahl ein paar schöner Bilder, welche man mit etwas Klebeband ganz einfach an die Schnur kleben kann.
Und ich wäre ja kein richtiger Blogger, wenn ich nicht so cooles Masking Tape statt Tesafilm verwenden würde, oder? 😉
polaroid mobile DIY
Und tadaa fertig ist mein super einfaches, aber dennoch absolut persönliches Last Minute-Weihnachtsgeschenk DIY mit Sofortbildern.
Habt ihr Lust das DIY nachzumachen? Oder habt ihr eine weitere Idee für ein cooles Last Minute Weihnachtsgeschenk?

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Andrea Morgenstern

Dieser Blogpost beinhaltet Werbung von FUJIFILM Imaging Systems.

Menschen aus Papier

Solidarität im Alltag

Was bedeutet eigentlich Solidarität für dich? Und was bedeutet es für mich?
Als ich mir die Frage gestellt habe dachte ich zuerst „Das ist doch ganz einfach!“ und merkte dann schnell, dass es eben doch nicht so einfach ist zu erklären.
Ich habe ja Soziale Arbeit studiert und auch viel mit hilfebedürftigen Menschen gearbeitet und was sich für mich immer wieder als die Basis herausstellte ist sich auf Augenhöhe zu begegnen. Viele Menschen, besonders Wohnungslose, sind es oft gewohnt, dass sie nicht so behandelt werden und sind dadurch dem Gegenüber anfangs häufig skeptisch. Doch umso schöner ist dann das Erlebnis, wenn man sich mit ihnen hinsetzt bei einem Tee, zum Beispiel im Café Augenblick in der Schanze, und sich mit ihnen unterhält, sich für sie interessiert und ihnen so begegnet wie man es auch Menschen mit einer Wohnung und sauberer Kleidung tun würde.
Manchmal ist diese Augenhöhe jedoch gar nicht so einfach, da wir Menschen bewusst und unbewusst doch mehr Vorurteile und Ängste herumtragen, als wir denken. So kann es auch einen großen Wert für uns und unseren weiteren Lebensweg beinhalten, wenn wir uns einfach mal auf Menschen einlassen, die wir sonst eher meiden würden.
Sich gegenseitig auf Augenhöhe zu begegnen, zusammenzuhalten und sich zu unterstützen – das bedeutet für mich Solidarität in unserer Gesellschaft. Hilfe kann dabei schon in einer kurzen, netten Unterhaltung mit der immer so einsam wirkenden alten Dame von nebenan sein oder auch eine Sach- oder Geldspende für eine Organisation oder ein Projekt sein.
Das wundervolle an Solidarität ist, dass wir sie alle jeden Tag im Kleinen und Großen leben können. Wir können sofort damit anfangen nicht mehr nur an uns selbst zu denken, sondern auch an andere Menschen!

Helfen in Deutschland

In Deutschland gibt es bereits eine ganze Menge Leute, die sich sozial für andere einsetzen und das auf unterschiedlichsten Wegen. Die Fernsehlotterie bietet diesen Helfern auf der Website Du Bist Ein Gewinn eine Plattform, auf der sie die Möglichkeit haben einen Einblick in ihre Arbeit zu gewähren und  Förderung für ihre Projekte zu bekommen. Es lässt sich so bei #DBEG ein wirklich motivierender Überblick an vielen wundervollen Aktionen finden. Sie zeigen, dass wirklich jeder von uns helfen kann.

Flüchtlingshilfe

Wie engagiere ich mich?

Ich habe mich in meinem Leben vor allem immer viel mit meiner Zeit engagiert und Menschen direkt unterstützt. Sei es in der Arbeit mit Kindern, jungen Müttern, Drogenabhängigen, Wohnungslosen, Menschen mit Behinderungen und alten sowie psychisch kranken Menschen. Manchmal waren es Gespräche, manchmal waren es Freizeitaktivitäten, Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen oder es ging darum Spenden für einen guten Zweck durch Waffeln verkaufen zu sammeln.
Aktuell schaffe ich es leider nicht mich verbindlich planmäßig vor Ort zu engagieren, dafür helfe ich regelmäßig verschiedenen Aktionen und Organisationen mit Geldspenden oder auch Sachspenden. Früher hatte ich eher Zeit als Geld und da es aktuell eher andersherum ist helfe ich derzeit auf diesen Wegen.
Doch es sind oft auch kleine Dinge, die ich schon fast unbewusst mache und die nicht viel Zeit kosten und anderen Menschen etwas Gutes tun. So schnüre ich regelmäßig kleine Pakete mit leckerem Essen und Trinken für Wohnungslose, die bei mir in der Straße leben. Manchmal gebe ich ihnen auch Geld, aber generell gebe ich Menschen lieber Nahrung, Decken oder Kleidung.
Ich sortiere auch regelmäßig meine Kleidung aus und habe gerade erst letzten Monat mehrere Kisten an Klamotten, Schuhen und Co an ein Frauenhaus spenden wollen. Da diese in Hamburg gerade alle keinen Bedarf hatten habe ich es an eine Diakonie bei mir in der Heimat gespendet. Ich weiß, dass die Sachen dort gut bei den richtigen Menschen ankommen.

Insgesamt war ich nie ein Fan davon groß zu erzählen wieviel ich wo spende, doch während ich diesen Artikel schreibe frage ich mich gerade warum eigentlich. Denn eigentlich wäre es doch gut damit andere Leute auch zu motivieren, oder? Was denkt ihr darüber? Sieht so etwas eher aus, als würde sich jemand gerne damit brüsten wie großzügig er ist, oder kann man es auch als Motivation für andere sehen?

Es gibt so viele Arten, wie man anderen Menschen helfen kann mit Zeit oder Geld und selbst im Kleinen ist es für jeden Menschen möglich einen Teil zu einem solidarischen Miteinander beizutragen.

Möglichkeiten anderen Menschen aktiv zu helfen:

  • Kindern vorlesen
  • Einkaufen und Vorlesen für ältere Menschen
  • Musik machen mit Jugendlichen
  • Wohnungslosen Pakete mit Essen oder Kleidung schnüren
  • Schüler Coaching durch Nachhilfe
  • Kleidung oder nützliche Gegenstände spenden
  • uvm

Soziale Projekte in Hamburg mit Geld oder Zeit unterstützen:

  • Dunkelziffer e.V – Hilfe für sexuell missbrauchte Kinder
  • Café Augenblick- Essen und Beratung für bedürftige Menschen in der Sternschanze
  • Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung
  • Kiez Kick Fußball der der Kulturen von St.Pauli
  • Migrantenmedizin – medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung von Hoffnungsorte Hamburg
  • Klinik-Clowns für Hamburg
  • Hamburger mit Herz
  • Bahnhofsmission Hamburg
  • Flüchtlingshilfe, beispielsweise der Diakonie

Websiten auf denen man sich informieren kann wo man in Hamburg mit Zeit helfen kann:

Das sind einige Beispiele von Hilfsprojekten und Organisationen in Hamburg, doch es gibt sicher auch zahlreiche in deiner Stadt.

Und solltest du gerne Geld an einen Verein oder eine Organisation spenden wollen, bist dir aber nicht sicher ob diese wirklich gut ist und das Geld ankommt, dann schau doch mal beim Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen vorbei. Ich finde diese Seite sehr hilfreich und aufklärend.
Auf jeden Fall sollte es uns nicht abhalten zu spenden, nur weil wir gehört haben, dass bei manchen Organisationen das meiste Geld in die Verwaltung fließt. Es gibt immer solche und solche. Anstatt nichts zu tun, sollte man sich also lieber informieren und dann bewusst auswählen.

Insgesamt finde ich es wichtig auch die Tiere nicht unerwähnt zu lassen. Solidarität in unserer Gesellschaft bezieht sich auf Menschen, doch in meinen Augen gehören auch die Tiere als Lebewesen auf unserer Welt dazu. Sie können sich nicht in unserer Sprache äußern und um Hilfe schreien, also sollten auch wir hier solidarisch sein und für die Bedürftigen einstehen.

Wie setzt ihr euch solidarisch für andere Menschen ein? Vielleicht mit kleinen Aktionen im Alltag, oder sind es eher Spenden? Ich bin gespannt darauf eure Geschichten zu hören!

Glutenfreie Lebensmittel

Feel Good – Veganes Frühstück

Der Start in den Tag ist ja bekanntlich sehr wichtig für uns Menschen und so ist für mich das Frühstück auch die wichtigste Mahlzeit des Tages. Wir legen hier immer wieder neu den Baustein für einen guten, gesunden und glücklichen Tag. Von der Schär Feel Good Box habe ich mich für diesen Blogpost zu einem leckeren Frühstücks-Menü inspirieren lassen:
Ich persönlich liebe es zu frühstücken und der wichtigste Part ist dabei für mich ein Smoothie. Manchmal gibt es ihn solo oder auch, wie heute, als Teil eines ausgiebigen Frühstücks.

Super Food Smoothie

  • 3 Bananen
  • 1 Orange
  • 1 Mango
  • Goji-Beeren

Alle Zutaten einfach in den Mixer geben und den erfrischenden Superfood Smoothie zum Frühstück genießen.

Smoothie Zutaten

Fitmacher-Shot

Weg mit Kaffee und Energy Drinks – ich habe etwas viel besseres für euch: Der Fitmacher-Shot ist für mich die beste und effektivste Wahl, um am Morgen schon etwas für meine Gesundheit und meinen Energiehaushalt zu tun.
Wer keine Lust hat jeden Morgen den Entsafter zu benutzen, der macht es einfach wie ich und bereitet alle drei Tage eine größere Ration vor. Der frische Saft hält sich auf jeden Fall gut im Kühlschrank.

Zutaten:

  • 3 kleine Äpfel
  • 1/2 Zitrone
  • ca 1-2cm frischen Kurkuma
  • ca 2cm frischen Ingwer

Alle Zutaten einfach in den Entsafter geben und anschließend in einem geschlossenen Glas im Kühlschrank aufbewahren. So kann man sich jeden Morgen schnell einen „Kurzen“ voller Energie genehmigen.

Für ein richtig ausgiebiges Frühstück gehört für mich neben der süßen Komponente auch ein herzhafter Teil dazu. Basis dafür sind das glutenfreie Vitalbrot von Schär, Avocado, Kresse, Gurke sowie ein selbstgemachter Kichererbsenaufstrich.

Frühstück

Veganer Kichererbsenaufstrich

Für diesen leckeren Brotaufstrich einfach abgetropfte Kichererbsen mit getrockneten Tomaten und etwas Knoblauch mixen. In einem geschlossenen Behälter lässt er sich super im Kühlschrank aufbewahren und so hat man stets einen selbstgemachten, gesunden Dip parat.

veganer aufstrich

Feel Good mit Schär!

Die Marke Schär entwickelt schon seit vielen Jahren hochwertige und glutenfreie Lebensmittel. Jeder der aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten muss oder möchte kann diesen Produkten vertrauen und hat zudem eine immer größere Auswahl an Keksen, Mehlen, Broten und Co.

glutenfreie
Die Fruit Bars sowie die Avena Haferkekse sind das perfekte Beispiel dafür, dass man glutenfrei schlemmen und auf nichts verzichten muss. Es gibt inzwischen so viele Alternativen, dass man sich einfach nur informieren und die Augen aufhalten muss.

Dieser Blogpost beinhaltet Werbung von Schär. 

 

Kürbisdekoration mit Blumen

Kürbis Bouquet DIY – Herbstliche Blumen

Buntes Laub, große Kürbisse und schon hat die gemütliche Herbstzeit begonnen. Da möchte man sich sein Zuhause so richtig schön gemütlich machen. Was eignet sich da besser für eine schöne Dekoration, als der Kürbis? Es lässt sich aus dieser Pflanze nämlich noch wesentlich mehr zaubern, als eine gute Suppe oder der klassische Halloween-Gesicht. Beispielsweise kleine Vasen oder auch ein schönes Bouquet.

Blumen
Von der Initiative 1000 Gute Gründe wurde ich mit einigen anderen Bloggern zusammen dazu eingeladen mir ein schönes Do it yourself für eine Halloween Blogarade zu überlegen. Es geht bei der Initiative darum einem lieben Menschen oder sich selbst eine Freude mit Blumen und Pflanzen zu machen. Was für ein schöner Hintergrund, oder?

Fehlt noch das passende Mitbringsel zum herbstlichen Geburtstagskaffeekränzchen? Habt ihr mal Lust auf eine ganz neue Interpretation der typischen Kürbis-Deko? Dann ist dieses Kürbis Bouquet Do it yourself genau das Richtige für euch!

Kürbis DIY

Kürbis Bouquet

Nach dem ersten Fail kam ich dann umso motivierter auf eine tolle neue Idee: Den Kürbis würde ich einfach ganz lassen, farblich schön anmalen und dann mit saisonalen Blumen bestücken. So habe ich eine moderne, aber auch der Jahreszeit angemessene Dekoration für mein Wohnzimmer gezaubert.

Du brauchst:

  • mindestens einen Kürbis
  • weiße und nach Bedarf auch farbige Acrylfarbe für Akzente
  • Pinsel
  • Saisonale Schnittblumen (z.B Hortensien und Chrysanthemen)
  • Nadeln
  1. Die Kürbisse sollten eine saubere Oberfläche haben können dann auch schon mit der Acrylfarbe bestrichen werden. Je nachdem wie deckend die Farbe gewünscht ist würde ich das Weiß beispielsweise zwei Mal auftragen. Die Farbe braucht jeweils ein paar Stunden zum Trocknen, man sollte sich auch etwas Zeit nehmen für das DIY.kürbis bemalen
  2. Nachdem die Grundierung vollständig getrocknet ist können farbige Akzente wie lilane Punkte oder silberne Streifen aufgemalt werden. Die Kürbisse bekommen so einen modernen cleanen Chic.Kürbis mit acrylfarbe anmalen
  3. Nachdem alles vollständig getrocknet ist kann man nun vorsichtig einzelne Chrysanthemen oder auch eine Hortensie mit Nadeln an den Kürbiskopf stecken. Ziel ist es, dass es so aussieht als wäre der Kürbis die Vase und die Blüten das Bouquet.

Kürbisdekoration mit Blumen

Was sagt ihr zu dem Ergebnis? Ich finde diese Kürbis Bouquets bringen mal eine moderne Note in die sonst doch sehr klassischen rot-orange-braunen Herbstdekorationen. So lässt sich auch ein skandinavisch-clean eingerichtetes Zuhause mit diesen verspielten Akzenten verschönern.

Bei diesen Bloggern könnt ihr (jetzt und in den kommenden Tagen) weitere DIY`s aus dieser Reihe finden:
Cats&Dogs / Madmoisell / Des Belles Choses / You & I Heart DIY / Ein Zimmer voller Bilder / Stilreich

Dieser Blogpost ist eine bezahlte Produktplatzierung von 1000 Gute Gründe. 

Gewinne eine Reise nach Australien!

Warst du schon mal im Outback in Australien oder träumst du noch davon die atemberaubende Landschaft mit eigenen Augen sehen zu dürfen?
Ich bin zwar schon viel gereist, doch dort war ich bisher leider noch nicht- es steht aber definitiv auf meiner Bucket List!

Wasserloch im Outback
Aber vielleicht dürft ihr bald nach Australien reisen, denn auf australiasoutback.com könnt ihr gerade eine individuelle Reise gewinnen.

Was möchtet ihr im Northern Territory erleben? Abenteuer oder Natur und Kultur? Für jeden ist etwas dabei! Um mitzumachen wählt einfach eure Lieblingskategorie und teilt das Video mit euren Freunden auf Facebook – mit etwas Glück gewinnt einer von euch.

Der Preis: Reise nach Australien für 2 Personen

Der Gewinner bekommt eine 10-tägige Reise für 2 Personen ins Northern Territory inklusive Flug mit der australischen Airline Qantas. Der Trip wird ganz individuell an eure Bedürfnisse angepasst und ihr könnt so eure persönliche Traumreise am anderen Ende der Welt wahr werden lassen. Es wird garantiert ein unvergessliches Erlebnis und ich möchte unbedingt Fotos sehen, falls einer von euch gewinnt 😉 !

Die Fakten der Verlosung:

Das Gewinnspiel findet vom 18.02. bis 17.03.2016 statt. Der Gewinner wird am 24.03. gelost und bekannt gegeben.
Hier könnt ihr mitmachen- ich drücke euch die Daumen!

Dieser Artikel ist Werbung von virallab.

kapstadt essen

Vegan essen in Kapstadt/Südafrika

Südafrika ist bekannt als Paradies für alle Fleisch- und Wein-Liebhaber, doch auch als Vegetarier und Veganer kann man es sich dort kulinarisch sehr gut gehen lassen.
Auf meiner Reise nach Kapstadt wollte ich mich selbst davon überzeugen und habe mich durch einige nette Cafés und Restaurants gegessen.

Vorab ein allgemeines Fazit:

Insgesamt kann man auf jeden Fall sagen, dass fleischlos und besonders auch vegan lebende Menschen in Südafrika nicht sonderlich verbreitet zu sein scheinen. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass viele Leute nicht wirklich wissen was der Unterschied ist. Selbst in vegetarischen Restaurants kann es da schon mal schwer sein das zu erklären. Doch mit etwas Geduld und nettem Lächeln klappt das eigentlich immer irgendwie.

Es gibt nicht viele vegane Restaurants in Kapstadt, aber die die es gibt sind wirklich hochwertig und lecker. Ich bin sehr begeistert gewesen, auch wenn sie preislich immer sehr europäisch und damit recht teuer für südafrikanische Verhältnisse sind.
Wenn man sich vorab nicht informiert, dann kann man sich schon häufig mit Salat und Pommes oder Brot begnügen (müssen), weil es keine Alternative gibt. Das war in Südafrika immer mein Go-To-Essen, wenn es sonst nichts für mich gab 😉

Vegane Restaurants und Cafés in Kapstadt

veganes Restaurant Kapstadt

Plant

Das Plant befindet sich in der Buiten Street und ist somit direkt neben der beliebten Long Street im Zentrum Kapstadts gelegen. Das Restaurant ist komplett pflanzenbasiert und bietet alles an von frischen Säften, Smoothies, Kuchen, Salaten und bunten Bowls bis hin zu gesunden Varianten an Burgern. Dabei gibt es immer auch glutenfreie Optionen.
Man könnte hier wirklich den ganzen Tag in netter Atmosphäre sitzen und es sich vom reichhaltigen Frühstück („Rührei“, „French Toast“ und „Omelette“ sind nur ein Ausschnitt der Karte) bis hin zum Dinner und Cocktail am Abend gut gehen zu lassen.

Wie ihr merkt war ich wirklich mehrmals dort essen- es hat mir also wirklich sehr gut geschmeckt! Gesunde Küche ohne Tiere und dafür mit umso mehr Nährstoffen, Kreativität und Geschmack- so liebe ich es!
Meine Favoriten: Natural Viagra (Smoothie), Nachos mit „Käse“ und der Bunless Mexican Tower.
Die Lasagne war leider nicht so umwerfend, aber dafür hat sonst immer alles sehr gut geschmeckt.

Plant

  • 8 Buiten St, cnr. Loop St, Cape Town
  • Öffnungszeiten:
  • Montag 10.00 – 17:00
  • Dienstag – Freitag 10.00 – 22.00
  • Samstag 09:00 – 15:00

Cafe in Kapstadt

Sexy Food

Den unscheinbaren Laden Sexy Food hat mir ausnahmsweise nicht das WWW angepriesen. Direkt um die Ecke von meinem Hotel sah ich dort täglich Menschen mit bunten Salattellern und grünen Smoothies sitzen.
Es gibt hier ganz viele kaltgepresste grüne Säfte, Smoothie Bowls und bunte Salate. Die Küche ist wirklich sehr kreativ und es wird nur mit den frischsten Zutaten gearbeitet- das kann man in der offenen Küche ganz gut beobachten.
Rohköstler kommen hier auf jeden Fall nicht zu kurz!

Sexy Food

  • 190 Bree Street, Cape Town
  • Öffnungszeiten:
  • Montag – Freitag 08.00 – 16:00
  • Samstag 09:00 – 14:00

Vegetarisches Cafe in Kapstadt

Orchard

Auch das Orchard habe ich zufällig auf der Long Street entdeckt. Hier gibt es viele vitaminreiche Säfte, Health Shots, Wraps und Smoothies. Es gibt auch einen Kühlschrank mit bereits abgepackten Säften- also auch super praktisch für die gesunde Ernährung unterwegs.
Orchard ist nicht komplett vegan aber einige der Gerichte sind ganz ohne tierische Produkte.
Meine Favoriten: Crunchy Quinoa Salat und der Tropical Summer Smoothie.

Orchard

  • 211 Long Street, Cape Town
  • Öffnungszeiten:
  • Montag – Freitag 09.00 – 17:00
  • Samstag 09:00 – 15:00

Raw And Roxy

Das Raw And Roxy ist in dem aufstrebenden Viertel Woodstock gelegen und somit nicht ganz so zentral, aber auch in einem spannenden Teil von Kapstadt gelegen.
Hier gibt es sehr leckere rohköstliche Gerichte, die auch nicht nur Veganern oder Rohköstlern schmecken. Das Essen ist aber auf jeden Fall sehr natürlich gehalten und mag dadurch für den einen oder anderen Gaumen ungewohnt sein. Doch es lohnt sich diesen neuen Geschmacksrichtungen eine Chance zu geben!
Es erwarten euch im Raw And Roxy bunte Smoothies, Schokolade, kreative Salate, Burger, Eis- alles was das Herz begehrt und das auch noch vollgepackt mit wichtigen Nährstoffen.

Raw And Roxy

  • 300 Albert Rd, Woodstock, Cape Town
  • Öffnungszeiten:
  • Montag – Freitag 10.00 – 17:00
  • Samstag 10:00 – 16:00

Honest Chocolate

Als Schokoladen-Fan sollte man Honest Chocolate nahe der Long Street in Kapstadt unbedingt einen Besuch abstatten. In dem süßen kleinen Café wird die Liebe zu der braunen Köstlichkeit wirklich gelebt: Von Hand wird die Schokolade mit den besten Zutaten hergestellt. So ist Schokolade dann auch plötzlich super gesund und so gar nicht mehr verboten ;). Also unbedingt ausprobieren und den reinen Kakaogeschmack genießen!
Es gibt neben Pralinen und Co natürlich auch Getränke, Brownies, Macarons und Kuchen.
Es gibt auch noch eine zweite Filiale in Woodstock, in der Albert Road.

Honest Chocolate

  • 64A Wale Street, Cape Town
  • Öffnungszeiten:
  • Montag – Freitag 09.00 – 17:00
  • Samstag 09:00 – 17:00

Dockville Festival 2015

Die Festival Saison ist mehr als eröffnet und Sophia und ich werden nächste Woche vom A Summer`s Tale für euch auf YouTube und Social Media berichten.
Doch das soll es nicht gewesen sein, denn vom 21. bis 23. August lockt das MS Dockville Festival zum neunten Mal in Folge Musik-Fans in den Hamburger Süden und da werde ich natürlich auch dabei sein und euch daran teilhaben lassen.

Dockville Festival 2015

Photo Credits: Pablo Heimplatz

Auf der Elbinsel Wilhelmsburg erwartet uns mal wieder ein Mix aus Kunst und Musik. 130 internationale Künstler aus der Indie-, Alternative- und Electro-Szene werden uns mit Bekanntem und Neuem in Stimmung bringen. Dabei wird es natürlich auch wieder tolle Art-Installationen und kreative Ecken zum Entspannen geben. Eine perfekte Mischung und der richtige Ort, um unbekannte Acts kennenzulernen.

Freuen dürfen wir uns beispielsweise auf Tom Odell, Django Django, Prinz Pi, Interpol, José González, Caribou, Die Orsons und Der Bürgermeister der Nacht. Hier könnt ihr das ganze Line Up ansehen.

Sind euch viele Interpreten noch unbekannt? Dann freut euch, denn es gibt auf dem Dockville Festival 2015 wieder viel Gutes und Neues auf die Ohren!

PS: Es gibt übrigens auch Tages-Tickets 🙂

Inneneinrichtung: Meine liebsten Bilder

In meiner (gar nicht mehr so) neuen Wohnung in Hamburg hatte ich mal wieder viel Spaß alles neu zu gestalten. Wie in diesem Blogpost über Wohninspiration bereits berichtet, wollte ich meinen bisherigen Vintage-Stil etwas austauschen und mehr auf helle Möbel und modernere Details setzen.
Was sich jedoch nicht verändert hat ist meine Liebe zu Bildern. Lediglich die goldenen Rahmen sind nun weißen Exemplaren gewichen und die Art der Bilder hat sich auch mehr in Richtung Typografie und kreative Illustrationen verändert.

bilderwand selbst gestalten

Bilder von Gustav Klimt

Neben der selbst gestalteten Bilderwand bin ich nun auch in Besitz und Fan von größerer Kunst. In meinem zweiten Video zum Thema Wohnungseinrichtung habt ihr die wundervollen Bilder “Dichtkunst und Genie” sowie “Der Kuss” von Klimt vielleicht schon gesehen. Sie sind von der Posterlounge– dort gibt es eine große Auswahl an Bildern von Gustav Klimt (sowie anderen Künstlern, Fotografien, Poster etc.) und man kann zwischen verschiedenen Materialien und Größen wählen.

gustav klimt Dichtkunst und Genie

Fälschlicherweise habe ich in dem Video gesagt, dass ich Fiorex gewählt hätte, doch es handelt sich bei den Bildern natürlich um einen Druck auf Forex. Ich kannte mich damit zuvor noch nicht so gut aus und bin jetzt umso begeisterter. Die Drucke sind sehr gut geworden und die Farben kommen toll raus. Eine Wandhalterung wird übrigens auch gleich mitgeliefert und lässt sich leicht und sicher anbringen.

bild posterlounge

Von der Weltreise träumen

Ein weiteres Highlight ist für mich auch das Bild “Worldtrip”, welches direkt über meinem geliebten, antiken Bett hängt. Die Farben harmonieren meiner Meinung nach ganz wundervoll miteinander und das Bild hat aus der Entfernung den Effekt, dass es wirklich wie gemalt aussieht.

weltkarte bild

Ihr wisst ja wie gern ich reise und könnt euch sicher vorstellen, wie sehr mich diese Weltkarte immer zum Träumen hinreißt. Wo plane ich wohl den nächsten großen Trip hin?…

Gewinne eine Europa-Reise mit deinem Instagram-Bild! (Gesponsert)

Mein Herz gehört seit 2007 dem Süden Spaniens. Ungefähr 15 Monate habe ich in Marbella gewohnt und auch wenn diese kleine Stadt doch eher bekannt ist für ihre oberflächliche High Society, so gab es dort doch noch viel mehr zu sehen und erleben.
War es die Sprache? Die Menschen? Das wundervolle Klima? Oder doch einfach die Art dem Leben mit einer entspannten Leichtigkeit zu begegnen?
Einen Mischung aus vielen liebenswerten Dingen führte wohl dazu, dass ich das Land eigentlich nicht mehr verlassen wollte. Ich habe mich in Spanien komischerweise viel mehr „an dem richtigen Ort“ gefühlt, als in meiner Heimat in Deutschland. Doch da mich damals dann eine andere Liebe wieder nach Hamburg führte, freue ich mich immer sehr die Hafenstadt wieder besuchen zu können! 😉

Verlosung

Wo würdest du gerne mal hinfahren oder -fliegen? Mach mit bei der Hyundai Instagram Challenge und gewinne mit etwas Glück einen Reisegutschein in Höhe von 1.000€!

So kannst du mitmachen:

Poste ein Foto oder selbstgemaltes Bild von deinem liebsten Reiseziel auf Instagram und versehe ihn mit dem Hashtag #PictureYourHoliday. Die Bilder der anderen Teilnehmer sowie alle weiteren Infos zum Gewinnspiel findet ihr auch nochmal auf der Website zur Aktion.
Teilnehmen kann jeder, der einen Instagram Account hat und über 18 Jahre alt ist.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 20.März 2015 und die Jury wird sich bis zum 25.März 2015 für das beste Bild entscheiden.

Ich bin übrigens auch Teil der Jury und freue mich daher ganz besonders auf eure Posts!

Diese Kooperation und das Gewinnspiel stehen im Zeichen der Kampagne rund um den neuen Next Generation i20. Ein stylisches neues Auto, welches nicht nur für den nächsten Städte-Trip oder eine Shopping Tour perfekt geeignet ist 😉

Kamah: Yoga & Style

Das Wort Kamah steht für hingebungsvolle Liebe und so voller Leidenschaft scheint auch das gleichnamige Label entstanden zu sein. Die Materialien sind kuschelig weich und dadurch perfekt zum stylischen Chillen auf der Couch (dafür sind sie aber eigentlich schon zu schade) oder auch für Yoga, Pilates und Co geeignet. Bewegungsfreiheit ist hiermit auf jeden Fall kein Problem.

“Wear Your Love like Heaven”

Ich habe eine dunkelblaue Leggings und ein Fledermaus-Shirt die sich sich ganz sanft an den Körper schmiegen und irgendwie fühle ich mich einfach wohl in ihnen. Es lässt sich wirklich spüren, dass die Materialien natürlicher und somit besser sind als der hauptsächliche Bestandteil meines Kleiderschranks.

Kamah setzt bei seinen Produkten auf Biobaumwolle sowie Bambus und verzichtet laut eigenen Aussagen auf schwermetallhaltige Färbungen (die sind extrem schädlich und in vielen herkömmlichen Farben insbesondere in Schwarz vermehrt zu finden). Die Kollektionen werden außerdem nach Ökotex-Standard zu fairen Bedingungen in Europa produziert.

Es gibt in dem Online Shop von Kamah übrigens nicht nur Mode: Schmuck, Schals, Yoga-Zubehör sowie Sojakerzen  (also ohne Paraffine/Erdöl) gibt es auch noch zu kaufen. Mir haben es gerade der rosafarbene Schal und irgendwie auch die Elefanten-Print-Tasche angetan 🙂

Die Produkte wurden mir von Kamah kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt und ich stelle sie euch vor, weil ich sie empfehlenswert finde.

Samsung Galaxy S5- eine Enttäuschung?

Eigentlich wollte ich mir noch gar kein neues Handy kaufen, weil ich mit meinem Samsung Galaxy S3 sehr zufrieden war. Mit einer zusätzlichen Speicherkarte hatte ich viel Platz für Fotos und lediglich kleine Macken seit dem letzten Update sorgten hin und wieder für Ärger.
Wie es die Industrie so will ging mein Handy (ziemlich genau auf den Tag) nachdem mein 2-Jahres-Vertrag beendet war nicht mehr an beziehungsweise es ließ sich nicht mehr aufladen. Im Reparatur-Shop sagte man mir, dass es sich um einen Wasserschaden handeln würde. Sowas käme vor und könnte schon durch das Halten in der Hand bei leichtem Regen passieren. Sie könnten versuchen es für 50€ zu reparieren, allerdings gäbe es keine Garantie dafür. Das wäre also so wie Pokern.

Samsung S5 vs S3

So wurde ich wohl mal wieder zum Opfer der Obsoleszenz (mein Alcatel hielt früher schließlich auch länger 😉 ) und kaufte mir ein neues Handy. Nach langem Vergleichen wurde es das erst zu groß erscheinende S5- ich hatte es noch für satte 700€ ohne Vertrag gekauft…inzwischen gibt es das Modell aber z.B bei Otto für 500€. Ein Vermögen für so ein Gerät aber dafür immerhin ohne Bindung an einen Mobilfunkanbieter.

Samsung Handys
Bildquelle Otto

Insgesamt bin ich natürlich sehr zufrieden mit der Bedienung, dem Display und allen anderen tollen neuen Funktionen. Worüber ich mich jedoch sehr ärgere ist die Qualität von Video und Foto bei nicht perfekten Lichtverhältnissen. Das war immer ein deutlicher Vorteil des S3 gegenüber vergleichbarer Smartphones, doch das S5 ist da nun leider schlechter. Bei guten Lichtverhältnissen ist die Kamera super und auch die Tiefenschärfe ist cool aber insgesamt trauere ich doch etwas meinem S3 nach.

Samsung S5 Probleme

Solltet ihr also Wert auf eine gute Kamera bei jedem Licht legen, dann kann ich euch das S3 (S4 vermutlich auch) auf jeden Fall empfehlen und würde da lieber sparen und nicht zu dem neuesten Modell greifen. Nur mal so als Tipp 🙂

Meine Handy-Hülle ist übrigens diese hier von Caseable. Sie besteht aus recycelten Plastikflaschen, wurde in Deutschland hergestellt und das ungewöhnliche Motiv des VW-Bus-Lamas sorgt immer wieder für einen Lacher 😉

Was für ein Handy habt ihr? Seid ihr zufrieden mit der Kamera?

15 Dinge die ich beim Reisen gelernt habe

Ob man auf Reisen geht um Abenteuer zu erleben, zur Selbstfindung, aus Interesse an Kulturen oder aus welchem Grund auch immer- ich würde sagen, dass es viele Punkte gibt die alle Traveller auf ihren Reisen lernen. Manches hatte man vorher schon geahnt. Anderes wiederum kommt überraschend.
In den 4 Monaten Backpacking in Südostasien habe ich besonders viel über mich und die Welt erfahren. Manchmal war es witzig, lehrreich oder es hat einfach auch mal weh getan oder war eklig 😀

Hier 15 Dinge, die ich beim Reisen gelernt habe:

1.

Take it easy! Es läuft nicht nach Plan? Leg den Reiseführer weg, hol dir einen Fruit Shake und genieß erst einmal das Hier und Jetzt.

Früchte Thailand

2.

In vielen Ländern hat Zeit eine andere Bedeutung als in deiner Heimat und es funktioniert trotzdem alles irgendwie. Mit der Betonung auf irgendwie… 😉
Alte Wanduhren

3.

Zu zweit reisen ist wundervoll, weil man die tollen Momente mit einem geliebten Menschen teilen kann, aber allein reisen öffnet Augen und Herz doch noch etwas mehr für Neues.
ItskImlianne und Andrea Morgenstern

4.

Komplexe rücken in den Hintergrund und man merkt wieder was wirklich zählt! Also gib her die Shorts, lass das Make Up weg und lass uns das Leben abfeiern! 😉
Andrea Morgenstern

5.

Es lohnt sich nicht zu Reisen um vor Problemen wegzulaufen. Sie kommen immer mit, weil sie in einem wohnen und man sich mit ihnen auseinandersetzen muss.
Hunde in Thailand

6.

Wenn „Cocktails“ billig sind, dann kriegst du von ihnen definitiv einen fiesen Kater. Und ein Mojito hat oft nichts mit dem eigentlichen Getränk zu tun 😉
Buckets

7.

Wenn Thailänder zögern bevor sie dir einen Weg erklären, dann haben sie höchstwahrscheinlich null Peilung.
Roller fahren auf Koh Phangan

8.

Kakerlaken fliegen, als wären sie betrunken, kommen oft in Scharen und fallen einem dann auf den Körper. Das lässt sich überleben- auch wenn sie einem in den Mund fliegen oder sich in den Haaren verheddern. Ich spreche aus Erfahrung…

9.

Tagsüber unbedingt Sonnencreme beim Roller fahren (in warmen Ländern) tragen und nach Sonnenuntergang einen Gesichtsschutz (Sonnenbrille und Mund zu tut es auch), weil Moskitos und Kakerlaken gern mit ordentlich Speed und selten allein geflogen kommen.

10.

Vorm Löschen von Fotos immer doppelt checken ob wirklich alles auf einer externen Festplatte gesichert ist. Sonst verliert man vielleicht die schönsten Fotos der Reise…zum Beispiel die aus Georgetown in Malaysia…

11.

Wir kriegen immer andere Preise als die Einheimischen, weil wir eben keine Locals sind 😉

12.

Es geht nicht darum möglichst viele Länder oder Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Viel mehr geht es um Erlebnisse und Menschen die einen verändern oder einen mehr zu sich selbst finden lassen.
Georgetown

13.

Außerhalb der Komfortzone fängt es erst an richtig spannend und lebensverändernd zu werden.
Essen in Malaysia

14.

Weniger ist mehr: Viel Gepäck (Klamotten, Make Up, Outdoor-Kram) ist nicht nur körperliche Last, sondern auch einfach unnötig. Man trägt eh immer dasselbe und auch in der Pampa gibt es Märkte mit allen nötigen Dingen zum überleben.

15.

Nach der Rückkehr von einer großen Reise kommt wohl immer ein Tief. Mal größer und mal kleiner. Man fühlt sich verloren, das Leben in der Heimat ging weiter und niemanden scheint so richtig zu interessieren was man für unglaubliche Dinge erlebt hat. Und auch daran gewöhnt man sich und findet zurück in den Alltag.
Sonnnenuntergang Koh Phangan

„Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf.“
(Oscar Wilde)

 

Was hast du auf deinen Reisen gelernt? Schreib es in die Kommentare- vielleicht ging es mir oder anderen Lesern auch so 🙂