Heute spreche ich mit euch über ein Erkenntnis, die mir persönlich in vielen Dingen die Augen geöffnet hat und dazu führte, Probleme und Hürden im Leben leichter nehmen zu können.

In einer meiner letzten Podcastfolgen habe ich bereits die Frage aufgeworfen: Gibt es Probleme überhaupt? Hör am besten auch da nochmal rein, denn heute möchte ich daran anknüpfen und mit euch teilen, wie durch die bloße Änderung der Sicht auf Probleme und schwierige Lebensphasen, das Leben leichter werden kann.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen im Leben – der Eine ein schwereres, der Andere ein etwas leichteres. Nur allzu oft vergessen wir das, geben vorschnell Bewertungen ab und urteilen über Andere und nicht selten auch über uns selbst:  zu dick, zu schüchtern oder laut…oder bin ich mal wieder auf den gleichen Typen reingefallen? Ein negatives Urteil ist schnell gefällt, das es sich dann auch gern als fester Glaubenssatz im Kopf bequem macht. Schon ist  der Grundstein für das nächste große Drama gelegt. Sobald die Situation es erlaubt, wird der Glaubenssatz wieder hervorgeholt und das altbekannte Szenario im Kopf abgespult.

Was aber, wenn ich dir sage, dass mein Rezept gegen Drama ganz einfach ist: Leichtigkeit und Neugier! Was würde passieren, wenn wir dem Drama keine Chance zum Wachsen geben und uns stattdessen fragen, was eigentlich dahinter steckt?

Bin ich schon wieder auf den gleichen Typen reingefallen? Interessant! Was soll das eigentlich bedeuten? Wieso stehe ich im Leben schon wieder vor der gleichen Aufgabe, vor der ich vielleicht Angst habe?

Grund für Drama finden wir alle genug in unserem Leben – du, ich, dein Nachbar oder die Verkäuferin vom Kiosk. Doch wir alle wählen auch, wie wir damit umgehen. Ich erzähle dir heute, welche Erkenntnisse ich die letzten Jahre über haben durfte und wie aus einer Drama-Queen wie mir jemand wurde, der mittlerweile sogar über Schwierigkeiten lachen kann. Das gelingt natürlich nicht immer und in jeder Situation, aber dennoch von Mal zu Mal besser.

Ich freue mich enorm über diesen Zugewinn meiner Leichtigkeit und merke immer schneller, was eigentlich hinter meinem innerlichen Drama steckt, wenn es  sich wieder einmal ankündigt. 

 

Leichtigkeit durch Neugier

 

Heute spreche ich mit euch über ein Thema, das eines der größten Erkenntnisse – vor allem im letzen Jahr – für mich gewesen ist, was Persönlichkeitsentwicklung, Weiterentwicklung und den Umgang mit den eigenen Themen angeht. Es geht darum, wie man mehr Leichtigkeit in das Leben, die eigene Entwicklung und eigene Persönlichkeitsentwicklung bringen kann – vor allem durch Neugier.

Vielleicht ist der Eine oder Andere von sich aus schon recht neugierig, dann fällt das vielleicht ein bißchen leichter, als den Anderen. Aber es ist auf jeden Fall etwas, was wir alle in uns wecken können. Ich denke, dass Neugier etwas ist, was wir von Geburt an als Kinder schon mit uns herumtragen und womit wir auf die Welt kommen. Das führt dazu, dass wir Neues lernen und uns weiterentwickeln, weil wir neugierig sind.

Sehr viele Jahre schon war ich immer sehr interessiert an Persönlichkeitsentwicklung und wollte mich selbst therapieren und therapieren lassen und lernen, wie ich das Leben leichter nehmen kann, gesund und v.a. glücklich sein kann.

Die größte Veränderung im Umgang mit dieser Entwicklung war, als mir immer bewusster wurde, dass Persönlichkeitsentwicklung und Therapie, also die Bearbeitung der eigenen Themen, auch leicht sein kann. Was mir dabei geholfen hat und immer noch hilft, sind zwei Dinge:

 

Neugier statt Bewertung und Humor statt Drama.

 

Ich sage es nochmal: Neugier statt Bewertung und Humor statt Drama!

Wir alle tragen in unserem Leben einen vollgepackten Rucksack mit uns herum. Der ist voll gefüllt mit vielen schönen aber auch schweren Sachen: Missbrauch, Sucht, Tod, Trennung, Selbstmord, Krankheit. Es gibt ganz viele unterschiedliche Erfahrungen und keiner hat die selben Erfahrungen wie ich oder du erlebt, weil wir sie alle anders wahrgenommen haben. Aber dennoch erleben wir dieselben Gefühle.

Wir alle erleben Angst in unserem Leben, Trauer, Zweifel, Schmerz usw. – eine ganze Palette an Emotionen, die es da gibt und die wir als erfahrene Emotionen in unserem Leben wahrnehmen und die somit auch Teil unseres Lebens und unserer Aufgabe hier sind, von denen wir v.a. viel lernen können.

Manche Dinge, von denen die im Rucksack sind, haben wir vielleicht auch schon rausgenommen, schon aufgearbeitet. Vielleicht hast du schon eine Therapie gemacht. Ich habe auf jeden Fall schon welche gemacht in meinem Leben und habe schon relativ früh damit angefangen, an Themen zu arbeiten. Aber dennoch sind noch nicht alle Themen bearbeitet.

Ich kenne das von mir sehr gut und vielleicht kennst du das ja auch: manchmal denken wir: Jetzt habe ich das Größte hinter mir, den großen Brocken ganz gut aufgearbeitet! Und dann taucht aus dem Nichts plötzlich doch noch ein verdrängtes Trauma oder ein alter Glaubenssatz auf, der vorher gar nicht so krass im Bewusstsein war, weil eben dieses andere Thema noch so groß war. So schälen wir Stück für Stück die Zwiebel und es kommen noch immer neue Schichten dazu durch neue Erfahrung. Das heißt, die Zwiebel kann durchaus kleiner werden. Aber durch das, was im Hier und Jetzt passiert, kommt auch immer etwas Neues hinzu.

 

Früher habe ich mit ziemlich viel Ernsthaftigkeit versucht, etwas zu verändern.

 

In erster Linie habe ich versucht etwas weg-zu-machen. Oft merken wir gar nicht, dass wir so in diesem Negativen sind und etwas wegmachen wollen –  Gewicht ist dafür ein super Beispiel. Wir konzentrieren uns darauf, was wir nicht mehr haben wollen, anstatt uns selbst komplett darauf zu fokussieren, was wir haben wollen und in diese Liebe und Freude zu gehen. Stattdessen gehen wir in die Angst und den Schmerz. Ich selbst wollte lange Zeit die Migräne weg machen, Selbstzweifel weg machen, Ängste  und Bewertungen weg machen usw.  und war viel zu ernst dabei.

 

Wenn wir dabei so ernst sind, machen wir es uns eigentlich viel schwerer als es sein muss.

 

Meiner Meinung nach sind wir eben Seelen auf dieser Erde, die in einem menschlichen Körper eine menschliche Erfahrung machen, um uns weiterzuentwickeln. Wie alle tun das. D.h., auch Menschen, bei denen wir denken: Wow, der hat so ein perfektes Leben und bei dem ist schon alles super! –  tun das. Sie tun das noch immer. Da gibt es mal eine Phase, die ruhiger ist, aber wer weiß, was da auch schon war.

Wir haben eigentlich alle letztendlich keine Ahnung oder einen blassen Schimmer über das Leben und die Gefühlswelt eines Anderen. Jeder arbeitet in seinem Rhythmus und in seiner Intensität an seinem Leben. Der Eine mehr, der Andere weniger. Manche haben in diesem Leben auch etwas mehr Zeit zum Chillen und nicht ganz so viel in ihrem Rucksack dabei. Darüber freue ich mich total.  Ich nehme aber an, dass du dich  – da du gerade diesen Podcast hörst/liest –  selbst als jemanden bezeichnen würdest, der selbst schon ein paar Steine in seinem Rucksack hat. Aber warum sollten wir daraus ein Drama machen? Dafür gibt es eigentlich gar keinen Grund, wenn wir an allem, was da drin ist, wachsen können. Wir können es nach und nach rausholen und anschauen. Taugt mir das noch oder kann das weg?

Wenn wir ja alle diese Aufgabe haben – wir alle, also jeden den wir sehen und denken Wow, der ist so toll! Der hat es so geschafft, ist so weit! etc.  – Jeder von uns hat seine Aufgabe im Leben. Die Frage ist auch, was das Leben ohne diese Entwicklung wäre, wenn das nicht Teil oder vielleicht auch Sinn unseres Lebens wäre.

Das Fazit ist: no Drama. Es gibt keinen Grund für Drama!

 

Selbst bei einem Trauma, das wieder auftaucht: na und, es ist in erster Linie nur eine Tatsache! Das, was passiert ist, liegt in der Vergangenheit und es führt dazu, dass wir heute gewisse Sachen so wahrnehmen. So viele von uns haben so krasse Traumata. Alleine in meinem Freundeskreis sind so viele krasse Geschichten unterwegs und natürlich auch beim Coaching, was ich erlebe.

Ich selbst habe auch schon in meinem Leben viel erleben dürfen, woran ich wachse durfte. Darum wieder einmal die Frage: warum ein Drama daraus machen? Das macht es ja nicht besser – ein Drama aus etwas machen. Bei mir hat es noch nicht funktioniert. Ich habe mich selbst früher als Drama-Queen bezeichnet, denn ich habe gern aus Themen ein riesen Drama gemacht (gar nicht mal so sehr nach außen, aber in mir drinnen). Mit Kopfzirkus,den ganzen Zweifeln und Gedanken. Aber eigentlich sind es nur erst einmal Fakten. Es sind erst einmal Tatsachen, die ich wahrnehme.

 

Ein bisschen Leichtigkeit hilft total, indem man sich die Situation wie in einem Theater anschaut.

 

Ach spannend! Witzig, irgendwie…mein Vater war so und so und jetzt habe ich schon den fünften Freund in Folge, der dasselbe Problem hatte oder dasselbe Thema mit sich herumschleppt – dieselbe Eigenschaft, die mir vielleicht auch das Leben schwer macht, mich herausfordert, mich wütend macht… Von außen betrachtet, so auf der Bühne, ist das schon etwas witzig, wenn ich mir das so in der Situation anschaue. Wenn man jetzt wieder in die Emotionen geht und sich da rein steigert –  klar, dann ist das eher dramatisch. Aber das muss man ja nicht.

Man kann sich auch entscheiden, das Ganze erst einmal von außen zu betrachten. Wenn man es also auf der Bühne sieht, wie es sich abspielt, ist es schon ein wenig witzig. Also kann man auch einmal lachen – über sich selbst und die Situation, einfach über das Leben lachen: Mensch, witzig, was mir da schon wieder auf den Tisch gelegt wurde! Das finde ich total scheiße und es fühlt sich überhaupt nicht gut an, aber mit etwas Abstand betrachtet (wie im Film oder einem Theaterstück) ist es doch irgendwie interessant.

Dann beobachte einfach was passiert. Sich in den Schaukelstuhl einfach zurücklehnen statt sich hineinzulehnen und völlig reinzugehen.

 

Stattdessen zurücklehnen und einfach mal schauen was passiert.

 

Und dann, vor allem neugierig sein, wie ich es schon am Anfang mal gesagt hatte:  Wow! Interessant – da habe ich mir schon wieder so eine Beziehung ausgesucht. Spannend! Was darf ich wohl noch lernen oder auch in mir heilen (vielleicht auch aus meiner Kindheit) weswegen ich mir wieder so eine Partnerschaft ausgesucht habe?

Oder: Interessant! Mensch, da habe ich schon wieder eine Freundin, die mir alles abverlangt und die möchte, dass ich immer für Sie da bin. Aber ich möchte eigentlich etwas ganz anderes. Mensch, das kenne ich ja von meiner Mutter. Ist ja interessant! Das habe ich schon wieder in mein Leben geholt. Was darf ich da wohl lernen, was darf ich da wohl heilen?

Also vor allen Dingen mit Leichtigkeit alles ansehen und ein bisschen mit Humor. Und neugierig sein!

Ein gutes Beispiel dafür, dass das wirklich fantastisch funktioniert, und dann das Leben auch viel leichter macht, sind Bewertungen. Ich wünsche mir schon seit vielen vielen Jahren, dass ich niemanden, mich selbst nicht und auch niemanden im Außen, bewerten würde.

Aber ich bin noch nicht völlig davon frei. Es gibt immer noch Situationen, mal mehr und mal weniger, wo ich mich selbst oder auch andere bewerte. Aber der Unterschied ist, dass ich nicht wie früher absolut ins Drama gehe. Ganz früher wäre ich total in die Bewertung rein gegangen und hätte mich danach total daneben gefühlt. Wer fühlt sich schon gut, wenn er jemanden Anderen innerlich bewertet? Das fühlt sich nicht gut an – weil es eben auch mit uns selbst zu tun hat. Oft bin ich auch in die Bewertung meiner Bewertung reingegangen. Das war auch ganz fantastisch (Ironie 😉 ). Das war,  wenn ich gesehen habe: Oh, ich bewerte gerade wie jemand aussieht, läuft, was er isst  oder was er einkauft (der Klassiker: im Supermarkt an der Kasse. Den kennt vielleicht der Ein oder Andere, der sich auch nach einer bestimmten Ernährungsweise ernährt).

Statt mich jetzt zu bewerten, dass ich doch wieder bewerte, beobachte ich jetzt einfach.

 

Gerade hatte ich jetzt wieder so eine Situation.

 

Und zwar war ich gerade in Wien, habe da einen Selbstcoaching Workshop gegeben. Diese mache ich ja innerhalb Deutschlands, aber eben jetzt auch in Wien das erste Mal. Ich bin in der U-Bahn durch den Gang hindurch gegangen, an zwei jungen Typen vorbei. Dann waren vor mir zwei Mädels, die – wie ich früher – total fashionable angezogen waren (ich war ja früher auch eine „Fashioneule“ :-))und offensichtlich gerne zu H&M, Zara einkaufen gingen und sich gern damit beschäftigt haben und eine McDonalds Tüte in der Hand hielten.

Zack! Innerhalb von Sekunden gucke ich sie an, schaue auf diese Tüte … Ich weiß gar nicht mehr, was ich gedacht habe aber es war eine Bewertung. Gar nicht mal super fies, aber es war irgendeine Bewertung, das weiß ich noch. Dann ging es innerhalb von Sekunden (und darüber bin ich unheimlich dankbar, dass es inszwischen innerhalb von so kurzer Zeit geht), dass ich gedacht habe: Haha, jetzt bist du hier um ein Coaching-Workshop zu machen (es geht dort u.a. auch um Projektionen)  und jetzt bewertest du hier doch wieder! Ach wie schön, dass es immer noch ein Teil von mir ist. Spannend – warum bewertest du es gerade?

Das heißt, es gab direkt einen Blick dahinter. Erst einmal das Ganze mit Humor betrachten. Meine Güte, wir sind alles nur Menschen und es gehört zu unserem Prozess dazu. Also habe ich in dem Moment schnell geschaut: Hahaha, ok, es ist also gerade passiert. Aber dann dachte ich auch schnell: Interessant, warum habe ich das denn gerade gemacht? Dann habe ich direkt gemerkt, dass ich mich in diesem Moment selber gerade sehr schlecht gefühlt habe. Ich hatte gerade Kopfschmerzen und in mir gingen gerade verschiedene Sachen ab, durch die ich mich wieder unsicherer gefühlt habe, als ich das sonst so den Tag über tue.

Spannend! Was brauche ich denn jetzt? Was brauche ich, um mich wieder gut zu fühlen und was kann ich jetzt für mich tun? Das ist ein Prozess, der wirklich in Sekundenschnelle voranging. Statt mich eben hineinzulehnen, wie ich das vorhin gesagt habe, habe ich mich eben zuückgelehnt und habe es mir von Außen kurz angeschaut und dann konnte ich es auch schon loslassen. Ich habe kurz überlegt, was ich brauche, dann sofort losgelassen und habe die Mädels wieder voller Freundlichkeit und Wertschätzung angucken können und es auch tatsächlich so gemeint (das ist ja auch immer nochmal ein Unterschied, ob man so etwas einfach nur macht und sich dazu zwingt oder ob man es auch wirklich fühlt). Das hat ja nichts mit Ihnen zu tun, sondern das hat alles immer nur mit uns zu tun, wenn wir irgendwen bewerten oder wütend oder genervt sind. Genauso war es in dem Fall halt auch.

Ich möchte das mit euch teilen, weil ich so wichtig finde, dass wir uns bewusst sind, dass wir alle unsere Themen haben und dass es alles normal ist. Den Unterschied macht eben dieses Bewusstsein. Dieses von-außen-draufschauen und die Neugier kann wirklich unglaublich viel ändern und ganz viel Leichtigkeit ins Leben bringen und auch in die persönliche Entwicklung, in das Heilen und die Aufarbeitung alter Themen. Es gibt also keinen Grund für Drama weil es alles menschlich ist. Es gehört zu unserer menschlichen Erfahrung. Der Eine ist vielleicht öfter wütend, der Andere bewertet und jemand anders hat eine andere Aufgabe.

Wir alle haben nämlich unsere Systeme, die in uns ablaufen. Das sind vor allen Dingen alte Glaubenssätze, Traumata und Dinge, die in unserer Kindheit passiert sind. Diese beeinflussen, wie wir denken, wie wir fühlen, wahrnehmen und handeln. Und das ist völlig o. k.. Auch wenn wir den Glaubenssatz noch immer Kacke finden und ihn gern loswerden würden… aber er hat uns ja auch irgendwann einmal gedient und war unser Freund.

 

Nichts ist in uns, weil es uns weh tun möchte und uns etwas Böses möchte.

 

Sondern es gehört alles zu uns und es ist wichtig, dass wir es auch wertschätzen und es mit Leichtigkeit ansehen. Wenn du also beim nächsten Mal merkst, Was geht hier gerade wieder ab? Ich werde wütend, genervt. Ich bewerte mich selbst – vielleicht meinen eigenen Körper oder jemand anders etc. – dann tritt einfach einen Schritt zurück, nimm es mit Leichtigkeit und sei einfach neugierig.

 

Schau mal was dahinter steckt.

 

Wie geht es denn mir eigentlich gerade, während ich das mache? Was ist gerade in mir und wie fühlt sich mein Körper an? Welche Gedanken und Gefühle sind in mir?

Dann schau, was du gerade brauchst. Was würde mir gut tun, damit ich mich wieder gut mit mir selbst fühle oder leichter fühle? Schau einfach mal und fühle in dich hinein. Gehe zurück von den Anderen auch zu dir, wenn es mit anderen Menschen zu tun hat. Probiere das sehr gerne mal aus und berichte es in den Kommentaren. Denn mich würde es super interessieren, ob du das auch schon länger machst, ob du es gerade ausprobierst und wie deine Erfahrungen damit sind.

 

Für mich war das wirklich ein lebensverändernder Ansatz, der mir das Leben so unfassbar viel leichter gemacht hat.

 

Deswegen wollte ich das mit euch teilen.

Ich freue mich wirklich sehr auf eure Kommentare dazu. Davon abgesehen freue ich mich natürlich auch sehr und bin unglaublich dankbar, wenn ihr euch einen Moment Zeit nehmt, um mir bei iTunes eine 5 Sterne Bewertung, eine Rezension, zu hinterlassen. Das hilft mir, mit meinen Podcast noch mehr Menschen zu erreichen und diese Arbeit, die ich so unglaublich liebe mit noch mehr Menschen zu teilen –  mit dem Coaching, den Workshops und den Retreats. Dies möchte ich einfach noch intensiver machen können und mit euch teilen – einfach alles, was ich gelernt habe und immer noch lerne, was mir hilft mich selbst zu heilen und meinem Wesenskern näher zu kommen und glücklicher und leichter durchs Leben zu gehen.

Das ist mein großes Ziel und du hilfst mir dabei, indem du meinem Podcast eine positive 5 Sterne Bewertung hinterlässt. Deswegen: Herzlichen Dank, falls du es schon getan hast und auch, falls du es gleich noch machen wirst 🙂

Ich wünsche dir einen ganz wundervollen Tag und freue mich sehr auf dein Feedback und wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist!

 

Alles Liebe,

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