Als ich dieses Jahr die Vipassana Meditation in Thailand gemacht habe, ist ein Thema immer wieder aufgekommen: Die Gedanken an Menschen, die zwar schon (teilweise lange) nicht mehr in meinem Leben sind, an denen ich aber irgendwie noch festhalte. Dabei sind es nicht nur die Menschen, an denen ich anhefte, sondern v.a. bestimmte Emotionen und Gedankengänge.

Die Erkenntnis, dass ich manchmal noch in meiner Vergangenheit festhänge und diese Anhaftungen mir immer noch Schmerz bereiten, brachte mich dann zu der Frage: Gibt es einen Weg, das aufzulösen und Frieden zu schließen?

Am Ende des Podcasts gebe ich euch noch einen Einblick, was dieses Thema mit meiner Migräne zu tun hat und ein Update zu meiner Heilungs-Situation.

Dieser Podcast stammt übrigens noch aus meiner Zeit auf Bali im April diesen Jahres und war durch einen technischen Fehler leider lange Zeit offline. Weil ich das Thema sehr wichtig finde, möchte ich euch diese Folge aber nicht vorenthalten und habe sie neu hochgeladen.

Also viel Spaß beim Hören und Lesen!   

Links zum Podcast:

Menschen gehen lassen

Schön dass ihr wieder dabei seid bei Das Pure Leben!

Heute soll es um ein Thema gehen, dass ich sehr wichtig finde und das mich in den letzten Monaten wieder vermehrt beschäftigt hat, weil ich aktuell auch jemanden loslassen muss, der mir sehr am Herzen liegt. Aber es betrifft auch noch Menschen aus den letzten Jahren, die ich gehen lassen musste und diese noch nicht 100%ig habe gehen gelassen. Das habe ich v.a. im Vipassana  wieder gemerkt, wo das Thema immer wieder aufgekommen ist. Deswegen geht es heute darum, Menschen gehen zu lassen.

Ich denke es ist ein wichtiges Thema, weil wir alle in unserem Leben Menschen gehen lassen müssen und umgekehrt müssen auch Menschen, die uns lieben, uns immer mal wieder gehen lassen – sei es eine partnerschaftliche oder freundschaftliche Beziehung, die beendet wird.

Darum soll es hier auch in erster Linie gehen. Aber natürlich hat „gehen lassen“ auch mit Tod zu tun…

In diesem Podcast beziehe ich mich aber hauptsächlich darauf, Menschen aus Beziehungen gehen zu lassen. Einen Menschen gehen zu lassen tut immer sehr weh, vor allem für die Person, die sich den Abschied nicht ausgesucht hat. Aber meistens tut es auch der anderen Person weh.

Die meisten Menschen gehen nicht, weil sie einfach so herzlos sind, sondern es ist einfach an der Zeit und sie fühlen sich danach. Es ist das, was für sie jetzt der richtige Weg ist.

Auf der anderen Seite ist da eben dieser Mensch, der den anderen nicht gehen lassen mag und kann, weil er ihn so liebt, wertschätzt oder das Gefühl hat, ihn zu brauchen und einfach nicht bereit ist, ihn gehen zu lassen.

Ich habe in meinem Leben vier oder fünf Menschen, die ich nicht unbedingt gehen lassen wollte zu dem Zeitpunkt (in verschiedenster Form).

Es hat jedes Mal wirklich gedauert, dies zu akzeptieren bzw. es ist teilweise immer noch ein Prozess, je nachdem wie lange es schon her ist, wie tief es gesessen und wie weh es getan hat. Ich hab aber gemerkt, dass, wenn wir Menschen (in Gedanken) festhalten und uns an sie heften und sie nicht gehen lassen wollen, dann halten wir eigentlich nur uns selber fest.

Denn der Andere ist schon längst gegangen und über alle Berge. Obwohl wir uns aber so lange an diesen Menschen haften (mit Gedanken wie: Aber wir hatten doch so eine gute Zeit! Wie kann er/sie das einfach wegwerfen? Hat ihn/ihr das wirklich gar nichts bedeutet? usw. – Alles was man eben so denkt nach einem freundschaftlichen oder partnerschaftlichen Beziehungsabbruch) ist der Andere aber trotzdem weg. Er ist schon gegangen und hat sich dafür entschieden.

Das Einzige, dass wir damit (mit dem Festhalten) bezwecken, ist, dass wir selbst auch stehen bleiben und wie starr stillstehen und  vor allem nicht im Hier und Jetzt sind!

Indem wir Menschen in unseren Gedanken und Gefühlen festhalten,  sind wir immer in der Vergangenheit!

 

Denn, das was passiert ist, ist die Vergangenheit, nicht das Hier und Jetzt. Die Vergangenheit ist weg, man kann sie nicht ändern oder zurückholen. Sie ist einfach weg. Das heißt nicht, das man sich nicht an schöne Momente erinnern kann, aber es heißt eben, dass es nichts bringt, sich an sie zu heften.

Als ich im Vipassana erwähnte, dass ich viel an die Vergangenheit denke, sagte mein zweiter Lehrer dort zu mir: Ja und, kannst du die Vergangenheit zurückholen? Ich antwortete: …ähm, Nein…kann ich nicht! Dann meinte er: Na also! Siehst du, also lass es gehen, vergiss es. Du kannst es nicht zurückholen, sie ist tot, sie ist weg!

Ich dachte nur Ja, aber…. (wie es eben immer so ist, das typische Ja, aber! 😉 bis man dann bereit ist, die Dinge auch zu sehen, die einem gesagt werden bzw. Dinge die man hört. ).

Die Übung, die mir am allermeisten hilft, ist, dass ich den Menschen Liebe und Güte schicke.

 

Das mache ich auch jetzt immer, wenn mir so ein Gedanke aufkommt an Menschen, die mir am Herzen liegen und mich nicht so in ihrem Leben haben wollten, wie ich sie gern in meinem Leben gehabt hätte oder wo es einfach nicht gepasst hat. Ich mache es jedesmal, wenn ich an sie denke und auch, wenn ich traurig bin, verletzt, enttäuscht und vielleicht auch sauer – egal welche Gefühle da hochkommen.

Dem einzigen Menschen, den man mit Wut und Rachegelüste schadet, ist immer man selbst. Die negativen Gefühle verunreinigen uns von innen, machen unser Herz schwer, machen uns krank. Den anderen Menschen erreichen sie gar nicht, weil er schon längst gegangen ist. Wir machen uns nur selbst das Leben schwer.

Damit aber diese negativen Gefühle gehen können, müssen wir sie zu aller erst einmal erkennen. Wir müssen Sie zulassen, benennen und akzeptieren.

Wie Buddha gesagt hat: Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück!

 

Damit hat er Recht – nicht nur was Beziehungen angeht, sondern auch alle anderen Anhaftungen an Gegenstände, Gefühle und was es sonst noch so gibt, was uns unglücklich macht.

Das Wichtigste, bevor wir loslassen können, ist, das wir es erst einmal zulassen! Man kann nicht einfach sagen Ja lass es einfach los! Let it go! Let it go! Alles ist super, vergiss es einfach! 

Klar, das sagen immer so viele nette Menschen zu einem, aber wenn man wirklich traurig ist und verletzt, dann funktioniert das natürlich nicht so einfach. Es wäre ja schön, wenn es so einfach wäre. Doch so geht es nun mal einfach nicht, denn unser Gehirn und die Denkerei ist nun einmal sehr komplex und hartnäckig.

Bevor man etwas loslässt, muss man es zulassen – das ist der aller erste Schritt!

 

Wenn man nicht darin geübt ist, Gefühle zuzulassen, kommen sie in uns hoch und meistens unterdrücken wir sie nach einer Zeit. Vielleicht lassen wir es einen Tag hochkommen, oder eine Woche oder lassen es teilweise hochkommen und dann reden wir uns selbst ein, dass es albern ist oder es jetzt die Zeit ist, es loszulassen usw.. Das ist aber nicht der Weg dahin, um wirklich frei zu sein und wirklich das Problem loslassen zu können.

Aber wie geht es denn jetzt, wie kann man das machen?

 

Ich habe es schon oft erzählt, aber ich werde es wieder erzählen, denn ich sehe es als die wichtigste Grundlage, um Emotionen und Gedanken loslassen zu können. Und zwar rede ich von der Meditation! Aber wir können es auch einfach nicht Meditation nennen, falls es für den ein oder anderen einfacher ist. Wir können es auch einfach nur Hinsetzen und Reinfühlen nennen.

Hinsetzen, es sich bequem machen,  Augen zu machen und dann die Gefühle einmal richtig zurückholen!

Ich finde es ist unglaublich, was da wieder für Schmerz hochkommt, wenn man bereit ist, das zu tun, wenn man die Augen schließt und sich richtig in den Schmerz hineinfühlt und die Situation 1 zu 1 wieder durchspielt. Es ist, als würde man die Situation noch einmal durchleben.

Wenn die Gefühle hochkommen, dann frag dich am besten (gerne auch laut oder auch nur in Gedanken):

Kann ich diese Gefühle annehmen? Kann ich diese Gefühle loslassen?

 

Achte dabei darauf, nichts wegzudrücken. Sei ganz ehrlich, das ist das Wichtigste! Sei authentisch und ehrlich dir selbst gegenüber. Du musst niemandem etwas beweisen. Wenn du Nein sagst, ist das in Ordnung, fühl dich weiter rein.

Frag dich nochmal: Kann ich diese Gefühle annehmen? Wenn du wieder Nein sagst, fühle dich weiter hinein! Geh nochmehr durch den Schmerz, weine, lass alles raus. Frag dich dann: Kann ich diese Gefühle annehmen? Wenn deine Antwort Ja ist, frag dich: Kann ich diese Gefühle loslassen?

Lass die Gefühle immer weiter aufkommen, bis du bereit bist. Mach es immer wieder. Das Wichtigste ist, dass du ehrlich bist. Und Nein, es funktioniert nicht beim ersten Mal. In den wenigsten Fällen ist es so, dass man das einmal macht und der ganze Schmerz und alles ist weg und man hat losgelassen. Das ist eher eine Übung, die man gerade bei tiefsitzenden Schmerz und Anhaften öfter machen muss, damit es den Effekt hat, den man haben möchte: nämlich das man loslässt.

Ich habe mit dieser Übung eine sehr, sehr positive Erfahrung in der Vergangenheit gemacht.

Auch wenn es so einfach klingt und ich immer so dachte Ja, was soll das jetzt bringen? habe ich damit schon verschiedene Dinge und Menschen loslassen können, besonders Menschen und Beziehungen. Meistens hat es ein paar Tränen gekostet. Es hat noch einmal richtig Schmerz gekostet.

Man muss einfach noch einmal durch den Schmerz und durch die Angst gehen, um sie dann loslassen zu können, weil man sie erst einmal noch sehen muss.

 

Wie kann man etwas loslassen, wenn man es noch nie gesehen und erkannt hat, wenn man nie wirklich begriffen hat, was eigentlich da ist und man vielleicht gar nicht weiss, dass es Angst ist, die dahinter steckt (oder etwas ganz anderes hinter dem Gefühl steckt, als das, was wir auf den „ersten Blick“ fühlen).

Wenn ihr auf die Frage Kann ich es loslassen, das Gefühl, den Schmerz, die Traurigkeit?  kein Ja! geben könnt, dann diskutiert doch mal ein bißchen mit euch selbst und horcht in euch hinein: Kann ich die Gefühle vielleicht für einen Tag loslassen, oder vielleicht auch für zwei oder drei, eine oder zwei Wochen? Macht einen Deal mit euch. Guckt, was sich gut und richtig anfühlt.

Ich habe z.B. auch ein Thema (ein ganz anderes Thema), wo ich vor ein paar Monaten dasaß und gemerkt habe, dass ich es jetzt nicht loslassen kann. Ich war nicht bereit, es funktionierte nicht.

Dann habe ich etwas überlegt und den Kompromiss geschlossen, es für 30 Tage loszulassen.

Das war unglaublich, weil ich mich wirklich sicher fühlte und dachte: Ja, 30 Tage krieg ich hin! Dann schauen wir mal, wie es ohne dich (dieses Gefühl) ist.  Danach kannst du wiederkommen.

Es war unglaublich, aber es hat wirklich super gut geklappt, obwohl mich vorher dieses Gefühl täglich sehr belastet hat in dieser Zeit. Danach ist es auch nicht wieder so doll zurückgekommen, obwohl sich die äußeren Umstände nicht geändert haben. Es hat sich eben nur mein Inneres ich geändert. Das war sehr beeindruckend!

Wenn ihr nicht Ja sagen könnt (Ja ich kann es jetzt sofort loslassen! ) gibt es trotzdem einen Weg, wie man ein bisschen in diese Richtung gehen kann.

Wenn der Schmerz einfach immer noch nicht gehen will, er immer noch da ist und man denkt Ich habe doch jetzt schon alles getan! (das kenne ich sehr gut…) dann fühle dich genauso rein, wie eben besprochen (Augen zu, den Schmerz kommen lassen, ihn benennen und willkommen heißen) und frage ihn:

Lieber Schmerz, was kann ich von dir lernen?

 

Denn vielleicht ist da noch etwas, was du von ihm lernen sollst und was du bisher noch nicht gesehen hast. Deshalb geht der Schmerz auch noch nicht, denn er ist nicht dein Feind, sondern der Lehrer, der dir etwas beibringt.

Ich habe nach 2 Beziehungen, die ich in diesem Jahr nach langer Zeit immer noch nicht komplett gehen lassen konnte (es hat mich nicht täglich belastet, aber war immer noch da und ist ab und zu hochgekommen) erkannt, dass ich noch etwas lernen sollte. Ich habe erkannt, was es ist, habe es gesehen und bin öfter durch den Schmerz gegangen und konnte mich dadurch endlich von ihm und den Beziehungen lösen. Das war sehr befreiend und gehört auf jeden Fall auch zu meinem Weg der Genesung dazu, den ich hier mit euch teile.

Man könnte sich manchmal fragen, wie das alles zusammenhängt, was ich hier mache. Aber tatsächlich passiert meine Heilung der chronischen Migräne gerade nicht einfach durch EINE Methode – am Fuß drücken, 3-mal am Ohrläppchen ziehen und dann immer positiv denken – und auch nicht durch Medikamente, sondern tatsächlich durch Meditation, Achtsamkeitsübungen und durch Arbeit an meiner eigenen Wahrnehmung und meinen Gefühlen.

Ich möchte euch kurz ein Update zu meiner chronischen Migräne geben.

 

Ende letzten Jahres habe ich gewusst, dass ich dieses Jahr gesund werde. Ich kann es nicht anders erklären, aber ich habe es gewusst, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin. Ich habe sehr viel im letzten Jahr gelernt und wusste, dass es jetzt soweit ist, durchzustarten. Ich habe mich sehr viel mit Selbstheilung beschäftigt, mit den verschiedensten Themen…Ich bin ganz aufgeregt das zu erzählen! 🙂

Ich habe ja seit meinem 6. Lebensjahr chronische Migräne und habe immer meistens 12 bis 15 (manchmal auch mehr) Tage im Monat starke Migräne und muss sehr viele Medikamente nehmen. Das heißt, ich habe auch immer die 10 Tage im Monat ausgereizt, die ich Schmerzmedikamente (pro Monat) nehmen durfte. In schlechten Zeiten waren es schonmal 12 Tage, die anderen Tage musste ich ohne Medikamente durch den Schmerz und das sich-übergeben durchgehen.

Im Februar und März hatte ich tatsächlich nur noch fünf Tage jeweils, an denen ich eine Tablette nehmen musste – also nur noch ein Drittel von den Schmerztagen, die ich vorher hatte.

Im letzten Monat, April, hatte ich nur 2 Tage!! Migräne, an denen ich eine Tablette nehmen musste. Ich wusste aber auch, was ich an diesen Tagen noch hätte ändern können, damit ich die Medikamente nicht hätte einnehmen müssen. Es ist so unglaublich, das hatte ich noch nie in meinem Leben, soweit ich mich erinnern kann. Ich weiß nicht wieviele Tage Migräne ich damals als 7-oder 8-Jährige hatte, weil ich es damals nicht gezählt habe. Aber ich weiß, dass es auch sehr viele waren.

Das ist so ein Segen, einfach unglaublich, dass ich es in die Welt hinaus schreien möchte, dass man mit seiner Gedankenkraft, mit sich selbst, sich heilen kann!

 

Damit will ich nicht sagen, dass man alles heilen kann, aber mein Erfahrungswert ist gerade sehr groß. Ich habe sehr viel ausprobiert in all den Jahren und das ist gerade das geilste Gefühl überhaupt, dass ich die Verantwortung für meine Krankheit – aber v.a. für meine Gesundheit und Genesung übernommen habe! Das möchte ich allen mitteilen. Ich möchte allen Mut machen, es auszuprobieren.

Manchmal ist man aber selbst noch nicht bereit dafür. Ich muss ehrlich sagen, dass ich all die Sachen, die ich im letzten und diesem Jahr bisher gelernt habe, vor 5, 6 oder 7 Jahren noch nicht verstanden hätte. Ich bin in meinem Leben auf viele der Sachen, die ich so mache – Meditation, Yoga, Coaching – früher schon gestoßen, aber ich habe sie nie so sehen können, wie ich es jetzt kann. Das merke ich jetzt im Nachhinein….

Das liegt einfach daran, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch garnicht bereit war, meine Krankheit so loszulassen, wie ich es eigentlich wollte, weil da doch noch mehr Angst war und nicht genug Stärke, die ich aus mir selbst herausziehen konnte, um mich auch ohne Krankheit weiter zu definieren.

Wie auch schon in anderen Podcastfolgen gesagt, ist eine Krankheit, die man schon sein Leben lang hat, ja auch schon ein Teil von einem geworden. Man definiert sich darüber und wenn sie wegfällt, muss man erstmal schauen, was da noch geblieben ist. (siehe auch Podcastfolge: Krankheit als Identifikation).

Vielleicht seid ihr auch bereit, ein bisschen was Neues auszuprobieren, den ein oder anderen neuen Weg einzuschlagen.

Ich möchte euch unbedingt ein Buch zum Thema Selbstheilung empfehlen, auch wenn es hier um das Thema Loslassen ging. Das Buch, was mir sehr wichtig ist heißt: Du bist das Placebo! Ich habe schon viele gute Bücher gelesen, aber dieses ist für mich eines der wichtigsten Bücher, wenn es darum geht, sich selbst zu heilen. Damit meine ich nicht nur Krankheiten, sondern auch psychische Probleme, Unglücklichsein oder Traurigsein usw. Das möchte ich euch wirklich ans Herz legen.

 

Ich freue mich wie immer sehr, wenn ihr mir eine Bewertung hinterlasst, sehr gern bei iTunes in den Rezensionen. Wenn ihr diesen Podcast positiv bewertet, dann können ihn noch mehr Leute finden und dann kann ich hoffentlich noch mehr Menschen auf diesen Weg bringen, in sich selbst die Kraft der Heilung zu finden. Ich hätte mir gewünscht, dass ich so etwas gefunden hätte. Mir hätte das vielleicht auch schon ein Jahr früher auf dem Weg geholfen.

Ich hoffe, dass ich damit Menschen inspirieren kann.

Ich bin voller Energie, Liebe und Mut, die ich gerne mit euch teilen möchte und ich hoffe ,das kommt auch rüber in den Podcasts!

Ich freue mich sehr auf euer Feedback, gerne auch als Nachricht bei Instagram Direct, per Email oder direkt hier in den Kommentaren. Ich beantworte fleißig immer alles, und bin gespannt was ihr zu sagen habt.

Wenn Ihr Ideen habt für zukünftige Themen, lasst mich auch das gerne wissen!

Probiert heute vielleicht ein bisschen mal zu schauen, an welche Gefühle oder Gedanken ihr euch anheftet und was davon ihr vielleicht schon gehen lassen könntet.

Machts gut und bis zum nächsten Mal!

 

Alles Liebe,