Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr ganz plötzlich einfach irgendwie traurigwütend oder genervt seid und gar nicht richtig wisst, wo das jetzt herkommt?
Mit der einfachen Frage „Wem gehört das?“ (In dem Buch „Sei du selbst und verändere die Welt“ bin ich darauf gestoßen) kann ich inzwischen viel schneller erkennen, wo plötzliche Emotionen, Unmut etc. herkommen und kann sie dadurch auch besser gehen lassen.

Um es etwas weniger abstrakt zu machen, teile ich zwei persönliche Momente aus meinem Leben mit euch, in denen mich diese Frage zum Beispiel wieder zu mir selbst, meiner Kraft und Wahrheit geführt hat.

Ich freue mich sehr auf euer Feedback zu diesen Gedanken.

Negative Gefühle loslassen lernen

In der neuen Folge meines Podcasts das „Das pure Leben“ soll es um die Frage gehen „ Wem gehört das?“ Vielleicht klingt das jetzt erst einmal etwas materiell, das ist es aber überhaupt nicht! Vielmehr geht es um Emotionen und Glaubenssätze.

Auf die Frage „Wem gehört das?“ bin ich vor allem durch das Buch  „Sei du selbst und verändere die Welt gestoßen. Ein Buch, bei dem ich mir erst gar nicht so sicher war, wie ich es finde. Das Buch wurde mir von einer Zuschauerin empfohlen und irgendwie dachte ich mir die ganze Zeit, dass ich mir eigentlich mehr erwartet habe. Manche Sachen habe ich auch einfach anders gesehen. Aber im Endeffekt war es wirklich ein Buch, das mich vor allem zum Nachdenken angeregt hat, dazu, meinen Horizont zu erweitern und mir Sachen vorzustellen, die außerhalb meiner Gedankensphäre lagen. Deshalb kann ich im Endeffekt sagen, dass ich das Buch sehr empfehlen würde!

In dem Buch geht es unter anderem darum, sich diese Frage zu stellen:

Wem gehört das?

 

Seitdem ich diese Frage benutze, kann ich tatsächlich oft viel schneller erkennen, woher plötzlicher Unmut oder Angst kommt und ich kann sie dadurch auch schneller gehen lassen. Weil das jetzt vielleicht ein wenig zu abstrakt klingt, werde ich gleich einsteigen mit ein paar Beispielen, wie das genau funktioniert und in welchen Situationen diese Frage hilfreich sein kann.

Doch vorher noch ein bißchen zum Hintergrund des Ganzen: Und zwar geht es darum, daß wir, seitdem wir Kleinkinder sind, mit Glaubenssätzen, Wertvorstellungen und Emotionen der Menschen in unserer Umgebung konfrontiert und durch diese natürlich auch beeinflußt werden. Ob wir wollen oder nicht, wir übernehmen natürlich – mal bewusst und mal unbewusst – diese Energien, die Glaubenssätze und Emotionen der anderen Menschen.
Leider ist es für viele von uns (selbst wenn man bereits sehr reflektiert ist) im Alltag, in Hektik, im Stress, gar nicht mal so leicht zu unterscheiden, was wirklich das Eigene ist, also die eigenen Gedanken und Gefühle, und was davon nicht das Eigene ist.

Zum Beispiel lernen wir als Kind am Tisch still zu sitzen. Aber schon da könnte man sich fragen: Ist das mein eigener Wert? Ich persönlich muss sagen: Nein. Das habe ich als Kind schon nicht verstanden und ebenso wenig in meiner Jugend. Das ist ein Wert, mit dem ich aufgewachsen bin, den ich persönlich aber nicht so sehe. Ich persönlich habe andere Werte, denn dieser, dass man still sitzen muss und die Ellbogen nicht auf den Tisch haben darf, das ist nicht mein eigener Wert! Vielleicht habe ich das eine Zeit lang übernommen, aber es stammt einfach nicht von mir.

Und vielleicht lernen wir auch, dass man in der Schule oder im Job Leistungen bringen muss, um wertvoll zu sein und das man traurig sein muss, wenn man nicht erfolgreich ist. Aber ist das dann auch unser eigener Glaubenssatz?

Ist das DEIN Glaubenssatz, dass du nicht wertvoll bist, wenn du nicht erfolgreich bist?

 

Und glauben wir wirklich, dass wir erst durch Leistung wertvoll sind?

Und warum muss man überhaupt traurig sein, wenn man eine vier in Mathe hat? Wem gehört dieser Glaubenssatz, dass man dann traurig sein muss? Warum kann man sich nicht auch freuen über diese vier, darüber dass man diese Prüfung gemacht, dass man sie geschafft hat?
Kommt es wirklich aus unserem Herzen, dass wir dann traurig sind oder ist es vielmehr Angst und dies sind die Glaubenssätze und Wertvorstellungen von anderen Menschen?

Ich denke, dass wir als Kind meistens noch einen ganz guten Draht zu unserer eigenen Intuition haben. So hinterfragt man als Kind noch viele Sachen und wehrt sich auch mal gegen Dinge, die einen die Eltern oder andere Autoritätspersonen aufdrücken wollen, man bäumt sich dagegen auf und hat seine eigene Meinung.
Aber mit den Jahren passen wir uns meist immer mehr an die Gesellschaft an und wollen dazugehören, wollen Bestätigung bekommen und geliebt werden. Aber leider verlieren wir dadurch auch den Bezug zu unserer eigenen Intuition und zu unserer eigenen Wahrheit, weil wir eben oft einfach etwas von Außen annehmen und nicht mehr so sehr in uns selbst hinein hören und für unsere eigene Wahrheit aufstehen.

Was uns dazu fehlt, dass wir wieder zu uns selbst kommen ist definitiv Ruhe – Ruhe, um in unser Herz hineinzuhören.

 

Es ist wirklich sehr wichtig, das zu tun, denn es kann uns vor allem dabei helfen, negative Gefühle schneller gehen zu lassen. Die positiven Gefühle behalten wir ja ganz gern. Wenn wir zum Beispiel mit der besten Freundin zusammensitzen und sie gerade frisch verliebt ist und schwärmt – dann werden diese Energien und ihre Freude ja irgendwie auch auf uns übertragen und dies ist etwas, was wir nicht zurückgeben müssen, weil es uns guttut.

Aber, wenn wir ein schlechtes Gefühl haben, schlechte Gedanken aufkommen und wir merken, wie sich unser Körper zusammenzieht, vielleicht der Bauch hart wird, der Kopf drückt, der Brustkorb sich verkrampft (oder wie auch immer es sich bemerkbar macht), dann stimmt auf jeden Fall etwas nicht. Unser Körper signalisiert uns damit, dass wir gerade nicht in Balance sind, dass wir nicht in Balance mit unserem innen und äußeren Sein leben.

Und wie immer ist auch hier wieder der erste Schritt zu schauen: Was ist da eigentlich gerade? Was fühle ich? Wer bist du? Wo kommst du her? Was willst du mir sagen? Es geht erst einmal darum, mit diesem Gefühl in Kontakt zu treten. (Diese Methode thematisiere ich zwar in fast jedem Podcast, aber es ist einfach so essentiell, dass es meiner Meinung nach nicht oft genug gesagt werden kann)

Denn kennt ihr das, wenn man manchmal ganz plötzlich, einfach nur superschlecht drauf ist und eigentlich gar nicht genau weiß, warum?

Vor allem in der Vergangenheit habe ich das sehr, sehr oft gehabt. Es gab wirklich manchmal Momente, als ich eben noch superglücklich war und plötzlich merke: Wow, auf einmal bin ich richtig schlecht drauf. Und eigentlich weiß ich gar nicht warum!

Ich bin plötzlich total traurig, total wütend, ja einfach negativ beladen und weiß eigentlich gar nicht, wo das herkommt und was ich damit anfangen soll. Genau in diesen Momenten ist es wichtig in sich zu gehen, vielleicht kurz die Augen zu schließen wenn man gerade kann, sich einen Moment Ruhe zu nehmen, in sich hineinzuhorchen und sich zu fragen: Was ist das, was ich da fühle?

Ist das Traurigkeit, Angst, Einsamkeit, Wut…? Und dann kommt die spannende und wichtige Frage: Ist das wirklich meins? Ist das wirklich MEINE Angst? Ist das wirklich MEINE Traurigkeit? Ist das wirklich MEINE Wut?

Damit das ein bißchen konkreter ist, möchte ich zwei persönliche Beispiele geben:

Als Erstes ein Beispiel, das in meinem Leben immer wieder mal aufkommt und auch jetzt gerade wieder aktuell ist. Und zwar unterhalte ich mich mit Menschen die mir nahe stehen oft über meine Videopläne, über meinen Job als Videobloggerin, als Youtuberin und darüber, was ich aus meinem Leben preisgeben möchte oder was eben nicht. In vielen Gesprächen kommt es dann zu einer allgemeinen Diskussion darüber, dass viele Blogger, die als Person in der Öffentlichkeit stehen,(so wie ich) viel über sich preisgeben, dass das ganz schön krass ist, das man soviel Einblick in die Gefühlswelt, in das Leben – in Alles eigentlich – von einem Blogger bekommt.
Das findet mein Gegenüber meistens ziemlich krass und die meisten Leute sagen, dass man sich das gut überlegen sollte, ob das alles so gut ist!

Manchmal kommt dann sogar das Thema auf, ob man (als Blogger/Youtuber) damit etwas kompensieren möchte, dass man sein Leben so in der Öffentlichkeit teilt. Braucht man die Bestätigung vielleicht?
So in etwa sind schon viele Unterhaltungen von mir mit Bekannten und Freunden in den letzten sechs Jahren abgelaufen. Ich fand es immer sehr interessant, die Standpunkte der anderen Leute zu hören und zu hinterfragen, wie sie überhaupt zu ihrer Meinung kommen und was ihre Gedanken dahinter sind. Diese nehme ich immer zur Kenntnis, auch wenn es vielleicht unangenehm ist. Ich denke dann darüber nach und sehr, sehr oft habe ich meistens schon während des Gesprächs oder kurz danach ein schlechtes Gefühl in mir. Meistens spüre ich das im Bauch oder fühle, dass ich einfach nicht gut drauf bin. Ich versuche zum Beispiel einen Instagram-Post zu machen, fange an zu schreiben, den Text einzutippen und lösche ihn zehn mal. Irgendwie ist dort eine Blockade. Und wenn ich dann in mich hinein höre, sind plötzlich Ängste und Zweifel da und ich denke Huch, wo kommen die jetzt her, das war doch eben noch nicht da. Dann muss ich mich erstmal wieder ordnen und eins und eins zusammenzählen.

Von außen gesehen ist das immer relativ einfach, aber tatsächlich finde ich, dass man einfach manchmal überfordert ist und erstmal wirklich nochmal kurz zur Ruhe kommen muss. Man sollte mit sich selbst ins Gespräch kommen, um herauszufinden, woher diese plötzlichen Gefühle denn wirklich kommen.

Genau an dieser Stelle, wenn ich die Emotionen des Gegenüber doch wieder mal aufgenommen habe – obwohl ich natürlich weiß, wie das alles funktioniert und ich eigentlich meinen Standpunkt habe – frage ich mich inzwischen immer diese Frage Wem gehört das? Und in diesem Fall gehört es tatsächlich immer meinem Gesprächspartner, denn ich selbst habe diese Angst nicht.

Es ist wirklich nicht meine Angst. Es ist die Angst der anderen Person!

 

Vielleicht ist es deren Angst um mich, dass es mir nicht gut gehen könnte, dass es vielleicht für mich gefährlich ist oder es meinem Seelenleben schaden könnte soviel von mir preiszugeben, oder dass ich mich verletzbar mache. Oder es ist vielleicht auch ihre Angst vor der Vorstellung, selbst soviel preiszugeben, wenn sie sich in mich hineinversetzen.

Was auch immer es ist, wo auch immer es herkommt – das ist nicht meine Baustelle!

Und das Gefühl, diese Angst, ist nicht meins. Meine Einstellung zu diesem Thema ist nämlich komplett anders. Und das bekommt ihr ja selbst mit, durch diesen Podcast und genauso in meinen Videos – sonst wäre ich hier nicht so persönlich.

Ich glaube daran, dass, sofern man mit sich selbst und seiner Vergangenheit im Reinen ist, dass man der ganzen Welt alles von sich erzählen könnte und dabei keine Angst haben müsste oder keine Angst hätte. Warum sollte man Angst haben, wenn man mit sich, seiner Vergangenheit und Gegenwart komplett im Reinen ist und authentisch und ehrlich lebt?

Warum sollte man Angst haben, sich anderen Menschen zu öffnen?
Wir sind alle im selben Boot. Wir alle haben Ängste, wollen nur geliebt werden. Wir haben alle dieselben Ängste, nicht genug zu sein, nicht geliebt zu werden, nicht wertvoll genug zu sein. Was soll also schon passieren, wenn ich mich diesen anderen verletzlichen Seelen auf dieser Erde öffne?

Sollen sie mich verurteilen?

Aber wer kann dich wirklich mit seiner Beurteilung berühren, wenn du mit dir im Reinen bist?

 

Jetzt mal ein ganz oberflächlicher Vergleich: Wenn du dein neues rosa Kleid super findest und deine beste Freundin sagt: Oh rosa finde ich echt scheisse! – dann juckt dich das wahrscheinlich nicht, oder? Weil DU dein Kleid super findest und total glücklich mit diesem Kleid bist. Und genauso ist es auch mit unserem Leben: wenn wir im Reinen damit sind, mit dem was wir tun, wenn wir authentisch sind, warum sollten wir dann Angst haben?

Und wenn dich doch jemand verurteilt für das, was du machst oder sagst oder das, was du von dir preisgibst, wenn du zeigst wer du wirklich bist, ist es dann nicht die eigene Verurteilung von sich selbst, die der Person durch dich gespiegelt wird?

Man sagt ja so schön:

Was Hans über Peter sagt, sagt mehr über Hans aus, als über Peter.

 

So könnte man es vereinfacht auch ausdrücken, denn meiner Meinung nach steckt in diesem Satz sehr viel Wahrheit.
Und auch in dieser Situation habe ich erkannt, dass die Angst gar nicht meine eigene ist. Das war total schön und sehr befreiend zu erkennen, dass dieses blöde Gefühl, diese blöde Angst überhaupt nicht von mir kommt! Ich kann sie also frohen Herzens wieder zurück zum Absender schicken.

Eine andere Situation ist beispielsweise, wenn ich aktuell Leuten erzähle, dass, während ich zwei Monate in Asien bin, eine meiner engsten Freundinnen mit meinem Freund zusammen wohnt, sie sich supergut verstehen und sie vielleicht auch noch länger bei uns wohnen bleibt. Dann kommt immer wieder als Frage: Was? Da wäre ich aber eifersüchtig! Und dich stört es gar nicht, dass er mit einer anderen Frau zusammen wohnt? Dann denk ich immer kurz Hä? – Nee! und schicke diese Emotion sofort wieder zurück, denn diese Emotion ist absolut nicht meine. Ich freue mich riesig, dass sich die beiden gut verstehen, denn ich liebe beide. Ich liebe meine Freundin und ich liebe meinen Freund. Es sind für mich in erster Linie einfach zwei Menschen und nicht ein Mann und eine Frau, die, sobald sie in einem Haus sind, aufeinander abfahren werden.

Nein, für mich sind das in erster Linie Menschen, die ich beide liebe und ich finde es wundervoll, dass sie sich gut verstehen und dafür bin ich wirklich dankbar. Deswegen schicke ich dieses Gefühl, dass mir da immer so entgegengebrettert kommt, einfach ganz schnell wieder zum Absender zurück.

Wie man sieht, ist es auch bei mir oft so, dass man solche Emotionen manchmal ganz automatisch und ziemlich schnell zurückgeben kann. Aber aus verschiedenen Gründen kann es auch sein, dass wir anders auf solche Situationen reagieren, je nachdem worum es geht, je nachdem wie wir gerade drauf sind an dem Tag oder ob wir uns das vielleicht selbst auch schonmal gefragt haben.

Was ich mit dieser Folge also sagen möchte, ist, dass wir aufhören müssen, immer den Müll von anderen anzunehmen und in unseren Rucksack zu packen.
Denn in unserem Gepäck, das wir so durch unser Leben tragen, ist wirklich schon genug drin – sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart. Er ist voll gefüllt mit Ängsten, mit Traumata, mit unerfüllten Träumen, mit Schmerz und Enttäuschungen – aber natürlich auch mit Positivem. Aber wir brauchen wirklich nicht noch den Krempel des Nachbarn mit auf den Berg zu schleppen und mit in unseren Rucksack packen. Das können sie schön selbst tragen und sich selbst darum kümmern.
Deshalb lasst uns lieber uns selbst darum kümmern, wie wir mit unserem Rucksack umgehen können, wie wir ihn leichter machen und nicht noch schwerer, indem wir zusätzlichen Ballast auf uns nehmen, der garnicht uns gehört.

Soviel zu dem Thema „Wem gehört das?“

Wenn es nicht dir gehört, und es dir nicht gut tut, dann gib es mit einem Lächeln an den Absender zurück!

 

Ich finde, dass es dies ein wichtiges Thema ist und ich hoffe, dass viele Leute etwas daraus mitnehmen konnten und sich in Zukunft – wenn mal wieder Unmut aufkommt – sich ab und zu mal fragen, woher das kommt. Was ist da eigentlich und woher kommt das? Und vor allem: Wem gehört das?

Ich hoffe, dass ich euch damit ein kleines Tool an die Hand geben kann oder euch an ein Tool erinnern konnte, was ihr vielleicht auch schon selber in der Vergangenheit benutzt habt, damit euer Leben ein bißchen leichter wird und damit ihr noch mehr zu euch selbst kommt und in eurer eignen Kraft sein könnt.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen dafür, dass ihr zugehört bzw. mit gelesen habt und ich bedanke mich für all den Support, gerade auf Instagram Stories und den Direct Messages auf Instagram! Ich habe so viel geiles Feedback bekommen in letzter Zeit, das ist unglaublich! Das hat mir einen richtigen drive gegeben und Mut gemacht, in meine eigene Wahrheit zu kommen, was ich mit meinem Job und beruflich machen möchte und auch in Richtung Coaching. Es hat mich sehr gefreut! Vielen, vielen Dank!!

Ich freue mich auch weiterhin über jede neue Rezension, gerade auf iTunes. 5-Sterne Bewertungen helfen mir einfach, meinen Podcast noch weiter zu verbreiten und dadurch noch mehr Menschen zu erreichen und mehr Menschen zu einem glücklicheren und gesünderen Leben zu inspirieren, mit sich selbst und ihrer Umwelt. Deshalb freue ich mich sehr über Feedback auf diesem Wege aber natürlich auch per mail oder vor allem auf Instagram, Direct Messages (der einfachste Weg). Ich danke euch von ganzem Herzen, wünsche euch einen wundervollen Tag und hoffe, dass ihr alles, was nicht euch gehört und was schwer ist, wieder zurückschicken könnt an den Absender. Alles liebe und bis zum nächsten Mal!

Alles Liebe,