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Glücklich sein und positiv denken

Wie kann man glücklich sein und positiv denken? Und wie soll man das machen, wenn es einem physisch oder psychisch wirklich schlecht geht. Wie soll das funktionieren?

Ich werde das recht häufig auf YouTube gefragt und deshalb erzähle ich euch jetzt wann ich mich dafür entschieden habe und wie ich trotz Krankheit glücklich und positiv bleibe.

Meine Erfahrungen und Tipps zu diesem Thema gibt es heute in der neuen Podcast-Folge.

Ich habe beschlossen heute glücklich zu sein.
Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied.

Hier geht es zu dem erwähnten Depressions-Video.

8 Kommentare

  1. Fiona sagt

    Ein sehr inspirierender Podcast. Habe mir den Spruch gleich an die Wand gehängt. Ich kämpfe gerade mit einen großem Gefühl der Resignation. Erlernte Hilflosigkeit ist hier das Stichwort. Zu häufig habe ich in sehr jungen Jahren Rückschläge erlitten, die heute meinen Weg zum glücklich sein durchkreuzen. Wenn du das kennst, fände ich das Thema sehr interessant.

    • Andrea Morgenstern sagt

      Danke 🙂 Ja, der Spruch ist finde ich immer wieder eine „Erinnerung“ wert. Ich hoffe du kannst ihn oft für dich annehmen <3 Alles Liebe

  2. Frau Meyer sagt

    Liebe Andrea
    Ich bin ganz begeistert. Dieser Podcast hat mir viel Mut gegeben. Entscheide dich glücklich zu sein.
    Habe mir den Podcast gleich zweimal angehört.
    Und die Dankbarkeit zu üben .

    • Andrea Morgenstern sagt

      Das freut mich sehr zu hören. Vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit nimmst, um mir Feedback zu geben! Liebe Grüße

  3. Jule sagt

    Liebe Andrea,
    danke für diesen wunderbaren Beitrag. Ich mag deine Podcast-Reihe so sehr und dieser hier hat mir besonders gut gefallen. Ich bewundere dich für deine offene, mutige und positive Haltung. Das ist ein Thema, das mich selbst viel beschäftigt. Ich hatte selbst schon viel mit Krankheit zu kämpfen, genau wie viele liebe Menschen, die mir am Herzen liegen. Und seit Jahren merke ich selbst, dass ich ein Mensch bin, der zu negativen Gedanken neigt, ich bekomme das auch immer wieder von anderen gesagt. Selbst bin ich damit natürlich auch nicht glücklich und immer wieder sage ich mir, so, jetzt wird aber mal positiv gedacht, damit du endlich mit dir und deinem Leben im Reinen bist. Und dann klappt das nicht und macht mich am Ende nur noch unglücklicher. Aber du hast so recht, es ist im Grunde nur eine Entscheidung. Dass es nicht klappt, hat viel damit zu tun, dass ich aus dem Negativkreislauf gar nicht richtig rausgekommen bin und der Gedanke, etwas zu ändern, nur ein ganz flüchtiger war, den mein innerer schwarzmalender Schweinehund gleich wieder aufgefressen hat. Man muss sich einfach nur wirklich entscheiden. Und Schritt für Schritt damit anfangen. Und das mach ich jetzt, indem ich mir meine erste kleine Dankbarkeitsliste vor dem Einschlafen aufschreibe 🙂 Danke für die tolle Inspiration, liebe Andrea. Ich wünsche dir alles, alles Liebe!

    • Andrea Morgenstern sagt

      Vielen Dank Jule für deine so ehrlichen Worte und das so tolle Feedback. Ich finde es richtig richtig schön zu hören, dass du mit der Liste anfängst. Halte mich gerne auf dem Laufenden, ob das etwas mit dir macht 🙂 Was ich aus deinem Text raushöre, wenn ich das so aus der Ferne analysieren darf, ist, dass da ein großer Glaubenssatz zu sein scheint. Der Satz „Ich bin negativ“- weil ich das denke und alle um mich herum das über mich denken. Mit diesem Glaubenssatz ist das natürlich extrem schwer positiv zu werden, weil man ja im Unterbewusstsein ein anderes Bild von sich hat und somit gegen sich arbeitet. Vielleicht wäre es eine Idee dich jeden Tag mal einen Moment hinzusetzen mit geschlossenen Augen, zu atmen und dann mal diesem Satz zu lauschen. Zu hören was er zu sagen hat, ihn zu fragen warum er gekommen ist, wovor er dich vielleicht beschützen möchte. Und vielleicht auch noch einen Schritt weiter gehen und dir mal vorzustellen „Was wäre wenn…ich ab jetzt einfach positiv bin“ und dir dann genau bildlich vorstellst wie dein Alltag dann wäre, wie sich alles anfühlen würde, wie deine Gedanken wären. Ich hoffe ich maße mir nichts mit dieser Idee an, aber das ist gerade bei mir hochgekommen, als ich deinen so ehrlichen Kommentar gelesen habe. Liebe Grüße, Andrea

  4. Jenny sagt

    Liebe Andrea,
    seit ein paar Tagen habe ich nun auch endlich damit angefangen, mir Deinen Podcast anzuhören und, auch wenn du schon viel super positives Feedback dazu erhalten hast, möchte ich Dir jetzt auch noch dazu schreiben. 🙂 Im Allgemeinen und besonders jetzt auch zu dieser Podcast-Folge hier.
    Was ich Dir sagen möchte, ist: bitte bitte mach weiter so!!! 🙂 Deine Stimme, Deine Einstellung und Deine Art Deinen Lebensweg anzugehen sind soo inspirierend, positiv und bereichernd! Tausend Dank bereits jetzt. 🙂
    Ich folge Dir auf YouTube schon lange und schaue Deine Videos sehr gern. Dich jetzt aber auch bei meinen Spaziergängen in meiner Pause oder während der täglichen Fahrt zur Arbeit im Ohr zu haben, ist einfach unglaublich ermutigend und ein richtiger „Gute-Laue-Booster“ 🙂 und was Du erzählst ist einfach super authentisch und hilfreich, als würde man einer guten Freundin zuhören. 🙂

    Eine Frage hätte ich, vielleicht kannst Du mir die irgendwie beantworten? Hast Du noch andere Podcasts, ähnlich wie Deine, die Du empfehlen kannst? Ich finde es irgendwie schwer, irgendwo gezielt zu suchen und bin auch noch über keine Empfehlungen gestolpert. Und ich hätte gerne mehr mehr meeehr. Ich würde am liebsten jetzt sofort alles lernen. 😀

    Lieben Dank schon mal und ganz viele Grüße!
    Jenny

    • Andrea Morgenstern sagt

      Liebe Jenny,
      vielen Dank – das macht mir so viel Mut und gibt mir das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. DANKE! Also ich finde den von Laura Malina Seiler und den von Curse sehr toll 🙂 Liebe Grüße, Andrea

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