Weihnachtszeit ist Familienzeit – und damit oft ein Feuerwerk an Emotionen. Denn das Familienzusammentreffen läuft ja bekanntlich nicht immer nur harmonisch ab. Schnell kann das nämlich auch zu einer persönlichen Herausforderung werden.
Heute erzähle ich euch davon, womit ich früher – besonders eben auch an Weihnachten – zu kämpfen hatte und womit ich mir regelmäßig die Festtage erschwert habe. Es geht um den Wunsch nach Anerkennung, der subjektiv und somit im dem Moment als Realität wahrgenommen, nicht genug erfüllt wurde.

Vielleicht kennt ihr das auch aus anderen Situationen: Ihr erzählt begeistert, was in Eurem Leben vor sich geht und sich bewegt, und alles, was ihr ernet ist ein lautloses Kopfnicken. Ganz so krass ist es vielleicht selten, aber so überspitzt, wird es doch nochmal richtig deutlich, worum es geht bzw wie es sich anfühlt.  Erst in einem Coaching habe ich für mich erkannt, was die eigentliche Ursache ist, warum ich so damit zu kämpfen habe, nicht die Wertschätzung und Anerkennung zu bekommen, die ich mir wünsche. Der Schlüssel liegt natürlich wieder bei mir selbst. Denn meine innere Realität kreiert meine äußere Realität. 

Diese Erkenntnis hat alles verändert: meine Beziehungen zu Freunden, meiner Familie und tatsächlich auch die Wertschätzung, die mir von anderen Menschen entgegengebracht wird.

 

Wunsch nach Anerkennung

Heute geht es um das spannende Thema Anerkennung. Ich starte heute etwas anders in diesen Podcast, und zwar mit einer kleinen Geschichte:

Stell dir vor, wie du mit deiner Familie zusammensitzt, vielleicht ist es sogar gerade Weihnachten. Du erzählst jetzt davon, was du in diesem Jahr alles Tolles gemacht hast: Du hast dich selbst geheilt, eine Schule in Afrika gebaut und eine bedrohte Tierart vom Aussterben gerettet. Du bist also richtig stolz auf dich selbst, sehr glücklich und unglaublich dankbar.

 

Du hast richtig viel geschafft in diesem Jahr und möchtest das mit den Menschen, die du liebst, teilen.

 

Deine Familie nimmt wahr, nickt zu dem was du sagst, isst ihren Rotkohl und schweigt. Irgendwann fragt deine Mutter dann vielleicht, wann du denn endlich einmal Ihr iPad reparierst, und kurz danach geht es auch schon um die Nachbarn. Denn die fegen wieder Laub im Herbst, noch schippen Sie den Schnee im Winter. Es wird also höchste Zeit, dass sie ausziehen.

Du hast das Gefühl, irgendwie in einem falschen Film zu sein. Meinen die das jetzt ernst? Also so richtig ernst? Haben die mich möglicherweise nicht verstanden? Gibt es da Sprachbarrieren, von denen ich bisher nicht wusste? Du siehst dich aus der Vogelperspektive an dem Tisch sitzen und verfällst in eine Trance. Es kann doch nicht sein, dass du von so weltbewegenden Sachen redest, dass du so viel getan hast, was wirklich etwas verändert – in deinem Leben und in dem Leben von anderen Menschen – und sich deine Familie denn noch am meisten für den Nachbarn, der nicht genug Schnee schippt, interessiert.

 

Kennst du das, das Gefühl, welches man in so einem Moment hat?

 

Das war jetzt sehr überspitzt dargestellt. Absolut. Aber ich finde man muss es auch mal auf die Spitze treiben, um es sich einfach noch besser vorstellen zu können.

Ich kenne dieses Gefühl, ich weiß wie das ist. Besonders früher, als meine Migräne noch sehr schlimm war, fühlte es sich oft an, als ob ich kämpfen müsste für all die Dinge, die für andere normal sind: Schule, Arbeiten, genug Geld verdienen und das auch alles unter einen Hut zu bekommen. Besonders in dieser Zeit habe ich mir sehr viel Anerkennung gewünscht, Anerkennung dafür, wie schwer es ist, diese ganzen Sachen zu schaffen. Obwohl natürlich niemand in mich hinein schauen konnte, niemand konnte sehen, wie es sich tatsächlich anfühlt, was tatsächlich all die Struggles sind. Von außen hat man ja immer nur eine Idee davon. Das Bild in mir drin, war der Wunsch danach, mehr anerkannt zu werden, was mein Umfeld angeht, meine Familie und auch Freunde. Aber ganz besonders meine Familie. Nicht, dass sie das gar nicht getan hätten, aber für mich war das Bedürfnis immer noch sehr präsent.

 

Ich fühlte mich in meinem Leben, in meinem Tun, nicht anerkannt genug.

 

Später, in dem letzten Jahr, als ich mich selbst immer mehr geheilt habe – ich bin ja immer noch in dem Prozess – da habe ich manchmal erzählt, wie krass es ist, dass ich mich selbst schon nach so kurzer Zeit so viel heilen konnte. Ich war unglaublich stolz auf mich selbst, sehr sehr dankbar und glücklich. Und doch ging es dann eben auch wieder schnell um ein Thema, wie die Nachbarn. Das hat mich tatsächlich des Öfteren ganz schön runtergezogen. Ich fühlte mich nicht gehört und nicht gesehen, am Ende eben auch nicht genug anerkannt und geliebt. Obwohl ich natürlich vom Verstand wusste, dass ich geliebt bin, aber ich denke, dass ihr wisst, was ich meine.

Ich habe mich einfach total abhängig gemacht – von der Anerkennung meiner Eltern und ganz besonders auch von meiner großen Schwester. Da darf man gerade Geschwister auch nicht unterschätzen. Je mehr ich mich aber danach gesehnt habe und versucht habe, sie zu bekommen, desto weniger bekam ich sie (nach meinem subjektivem Empfinden).  Logisch, eigentlich. Denn ich habe aus einem absoluten Mangel heraus gehandelt. Wenn wir überlegen – was auch Joe Dispenza sagt – „where your attention goes, your energy flows“  – also „wo deine Aufmerksamkeit hingeht, dahin geht auch deine Energie.“ Ich habe immer gedacht: sie müssen doch sehen, was ich geleistet habe, was ich für ein toller Mensch bin, was ich gemacht habe, was ich kann, wie toll ich bin sozusagen 🙂 (gar nicht in dem Sinne, dass ich denke, dass ich der Super-Human bin, sondern einfach im Sinne von Wertschätzung von jedem von uns Menschen). 

Erst in einem Coaching-Gespräch habe ich das erste mal in Erwägung gezogen,  dass das eventuell nie in dem Maße so passieren wird, so wie ich es mir gewünscht habe – die Menschen, von denen ich es mir am meisten wünsche, dass sie sehen, was ich leiste, sehen was in mir vorgeht, was für ein toller Mensch ich bin, wie stark und wundervoll ich bin (so, wie wir eben gern gesehen werden wollen). Vielleicht werden diese ganzen Sachen nicht gesehen, von den Menschen, von denen ich es mir wünschen würde, dass sie es sehen. Erst als ich diese Erwartungen wirklich losgelassen habe und in Betracht gezogen habe, dass das vielleicht nie passieren wird, war der Raum da, die wahre Anerkennung, also dass die anderen Menschen mich wirklich anerkennen konnten. Ich habe diese Erwartungen, diese Forderung endlich losgelassen und damit Raum geschaffen. 

 

Ich hatte akzeptiert, dass ich möglicherweise die Welt – mit Mensch und Tier –  retten, für Weltfrieden sorgen könnte usw. und mir trotzdem in erster Linie selbst applaudieren muss. 

 

Das ist natürlich auch wieder überspitzt gesagt, aber ich möchte das hier tun, um wirklich ins Mark zu treffen.

Es kann sein, dass das niemand anders tut, dass nur ich das wertschätzen und sehe, was ich wirklich bin und tue. Ich hatte verstanden, dass ich nichts dafür tun kann, dass mein Gegenüber anerkennt,  wer ich bin und was ich mache, dass er mich wertschätzt so wie ich bin.

Ich kann nichts dafür tun. Es liegt nicht in meiner Macht. Ich kann nur dafür sorgen, dass ich mich selbst wertschätze, dass ich mir selbst all diese Liebe und Gefühle gebe, die ich mir von den anderen wünsche – dass ich also nicht mehr in dem Mangel bin – sondern aus mir selbst heraus schon in völliger Fülle. Wenn ich das bin, dann ist das, was von außen her kommt (Anerkennung, Wertschätzung) einfach nur ein Topping. So ein Topping, wenn du dir ein geiles Eis holst und oben drauf eine Kokos-Sahnehaube ist und dann gibt es vielleich noch Streusel und Kirsche als Topping 🙂  – es muss nicht sein, denn es ist ohne dem auch schon ziemlich geil,  aber diese Kirsche und die Streusel, die machen es noch ein bisschen bunter und geben dem Ganzen noch ein wenig anderen Flavour und Crunch… das ist schon toll, aber es muss eben nicht sein. Es ist wundervoll, aber es ist nicht notwendig.  

Das war für mich eine sehr große Erkenntnis. Nicht dass ich das nicht schon gewusst hätte, aber das wirklich zu fühlen und wirklich danach zu leben, ist eben noch mal was anderes, als nur eine Idee davon zu haben, finde ich. Wir können viele Ideen haben, viel lesen über Persönlichkeitsentwicklung usw., aber das macht uns eben alle noch nicht erleuchtet sozusagen. Das, was wirklich Veränderung bewirkt, ist das, was wir fühlen und dann auch wirklich im Alltag umsetzen und leben. Der erste Schritt davon, von Anerkennung und Wertschätzung von Außen unabhängiger zu werden, war die Erkenntnis und das Loslassen und dieser Frage nachgehen: Was ist, wenn du das nie bekommst und nichts dafür tun kannst? Dann kannst du auch einfach aufhören, dich so abzustrampeln, weil es eh nicht in deiner Hand liegt was andere Menschen tun und denken. Das heißt, du musst gar nicht deine Energie die ganze Zeit darin rein versetzen. Sie müssen mich doch endlich sehen. Sie müssen mich doch endlich in meine ganzen Fülle und Schönheit und Kraft sehen.

 

Du kannst die Energie für etwas anderes nutzen, für deine eigene Liebe, Selbstliebe.

 

Ich habe das so gemacht, dass ich mich in den Coaching Gespräch wirklich rein gefühlt habe. Das hat ein paar Tränen gekostet. Ich habe die Augen geschlossen und wirklich im Herzen gefühlt: Wie fühlt es sich an? Wird mein Herz weit oder  wird es eng, wenn ich daran denke, nicht genug Anerkennung zu bekommen? Wie ändert sich das, wenn ich mir vorstelle, ich kann es einfach gehen lassen? Vielleicht muss es nicht sein, dass diese Menschen mich sehen, wie ich mich sehe. Vielleicht ist es in Ordnung. Vielleicht kann ich es eh nicht bezwecken, kann nichts dafür tun. Vielleicht wird es nie passieren. Das ist in Ordnung.

Als ich das losgelassen habe, war schon viel mehr möglich. Ich finde es ganz ganz wichtig, dass man sich genau aus diesem Grund, jeden Tag mindestens 2 Minuten (Leute, jeder hat zwei Minuten!) nimmt und sich selbst dankt, für das, was man im Leben gemacht hat.

 

Danke dir selbst für all die Wunder, die du kreiert hast und die du jeden Tag kreiirst.

 

Danke dir dafür, dass du diesen Podcast jetzt gerade hörst, dass du dich selbst mit dir auseinandersetzt. Danke dir dafür, dass du so für dich sorgst, dass du dir diese 2 Minuten dann nimmst. Sei wirklich in der Tiefe dankbar für dich selbst als Kreator deines Lebens. Du kreierst all diese Dinge in deinem Leben, um zu lernen und zu wachsen. Wenn man diese täglichen, tiefe Dankbarkeit und Akzeptanz praktiziert, sich immer wieder da hinein begibt, dann verändert sich auch das Außen.

Ich persönlich bin nicht so der 2 Minuten-Typ, eher länger, aber ich denke, das ist das, womit man mindestens anfangen sollte. Das bewirkt auch schon sehr viel. Beim Thema Meditation habe ich auch mit 5 Minuten angefangen, also ich war auch nicht immer so, sondern war einfach neugierig, wollte immer mehr und mehr ausprobieren. Als ich also angefangen habe, mich täglich mit Dankbarkeit und Akzeptanz auseinanderzusetzen, mich mit ihr zu verbinden, die Energie dorthin zu schicken, da fing es an, dass plötzlich von außen Anerkennung kam und wirklich wundervolle überraschende Anerkennung, was meine Vergangenheit mit der Migräne anging, aber auch vor allem, was mein jetziges Tun, mein Sein angeht. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Selbst jetzt kann ich es fast manchmal gar nicht glauben, dass dieser Mensch das gerade zu mir gesagt hat. Das war so wunderschön und so überraschend, war so toll. Das ging nur, weil ich diese Energie wieder zum Fließen gebracht haben. Indem ich in die Liebe statt in den Mangel gegangen bin. Ich bin nicht mehr in diese „der muss“ / „die müssen“ reingegangen, sondern in meine eigene Selbstliebe, in meine eigene Anerkennung und Wertschätzung für mich selbst.

 

Gerade vor Weihnachten finde ich das jetzt besonders wichtig.

 

Ich mache diese Podcast jetzt vor Weihnachten auch themenspezifisch, was hilfreich ist für diese Zeit, weil ich selbst weiß, wie anstrengend (wenn auch wundervoll) diese Feiertage sein können, weil man nicht nur mit der Familie zusammen ist, in der man natürlich alte Glaubenssätze und Verhaltensmuster gelernt hat, sondern auch oft noch in den Räumen, in denen auch ganz viel passiert ist  in der Vergangenheit. Man ist also auch energetisch gesehen in einer ganz besonders herausfordernden Situation. So habe auf jeden Fall ich das immer empfunden.

Das ganze Jahr herum habe ich mich immer weiterentwickeln und an mir arbeiten können und trotzdem waren diese Feiertage,  bzw. das große Familienzusammenkommen, diese Nähe.  war immer besonders herausfordernd. Es waren Tage, an denen ich immer viel Migräne hatte.

 

Was dabei helfen kann, ist meiner Meinung nach, dass man an seinen Erwartungen arbeitet, denn die Anderen müssen gar nichts.

 

Die anderen müssen uns nicht zu hören, auch wenn wir  es uns noch so sehr wünschen. Die anderen müssen uns nicht anerkennen und wertschätzen. Sie müssen nicht sehen, was wir alles Tolles in diesem Jahr gemacht haben, und was für ein Mensch wir geworden sind. Sie sind immer nur eine Reflexion von unserem Inneren. Womit können wir also anfangen? Wir können damit anfangen, dass wir uns – auch jetzt schon, ein paar Tage vor den Feiertagen – jeden Tag mindestens 2 Minuten nehmen, und uns nach Innnen wenden. Scheißegal, ob du gerade auf dem Parkplatz bist, im Auto sitzt, ob im Bett oder du dich richtig auf ein Meditationskissen setzt,  – es ist egal, wie du es nennst: Meditation, Visualisierung… Aber nimm dir 2 Minuten Zeit. Gibt dir das, was du dir von den anderen so sehr wünschst.

Gibt dir Liebe, Anerkennung, Wertschätzung. Fühle richtig in dein Herz rein und schau was du wundervolles kreiert hast in dieser Welt, was du für ein wundervoller Mensch bist, was für ein tolles Wesen in dir steckt. Sei dankbar dafür, dass du dich dem Moment hinsetzt, dass du dich damit beschäftigst und dass du etwas für dich, und damit alle anderen Menschen tun möchtest, dass du etwas heilen möchtest. Verbinde dich damit.

 

Das hilft, aus diesem Kreislauf herauszukommen, die Familie verantwortlich zu machen.

 

Vermutlich kennen dass viele von euch, denn das ist ein Thema, was für alle gern benutzen oder benutzt haben – dass man die Familie an irgendeinem Punkt doch ein wenig verantwortlich gemacht hat. Seien es die Gene, die wir von Ihnen bekommen haben oder sie hören einem nicht zu, machen dies nicht, machen das nicht… Aber wir haben alles selbst in der Hand. Wir haben in der Hand, wie wir denken und fühlen, wie wir damit umgehen. Ich bin sehr sehr dankbar für diese Erkenntnis und für diese Veränderung die ich dadurch in meinem Leben durchleben durfte, v.a. auch in meinen Beziehungen. Mein Leben ist dadurch viel leichter und v.a. sind meine Beziehungen viel entspannter  und leichter, weil eben alles, was kommt, diese „cherries on top“ sind, die Streusel und die Kirsche. Es ist nicht mehr das Eis. Denn das Eis und die Sahne gebe ich mir sozusagen selbst (wunderschöne Metapher, oder? 😉 ).

 

Für entspannte Feiertage könnt ihr schon jetzt etwas tun.

 

Vielleicht merkt ihr ja auch bereits Befürchtungen, wie es Weihnachten wird. Vielleicht ist aber bei euch auch alles in Ordnung, dann ist das umso cooler – aber auch dann kann es nicht schaden – man weiß eben nie, was passiert. Es ist immer gut, wenn man sich mit sich selbst beschäftigt. Nehmt euch diese 2 Minuten, fangt sofort damit an. Bleib einfach sitzen oder setzt euch hin, wo auch immer ihr gerade seid und seid euch dankbar. Sei dankbar dafür, was du alles geschafft hast – an diesem Tag, was du gemacht hast, wer du gewesen bist, wer du bist. Sei dankbar für deine Visionen und deine Ideale und die Liebe, die du andren Menschen gibst – und liebe dich einen Moment selbst.

 

Ich hoffe sehr, dass dich diese Podcastfolge inspirieren konnte und ich wünsche mir, dass du diesen Zugang zu dir selbst findest, dir selbst diese Anerkennung und Wertschätzung zu geben. Falls du Lust hast, auch noch eine Meditation zu machen, (das passt ganz gut zu dem Thema), dann hör in meine letzte Podcasfolge rein. Und zwar geht es darum, dich selbst zu verwurzeln, anzukommen. Das ist besonders hilfreich, um sich jetzt auch auf die Feiertage vorzubereiten. Es ist eine zehnminütige Meditation. D.h. wenn du zu den 2 Minuten auch noch 10 Minuten Zeit findest, sei es am Morgen oder am Abend, dann schnapp dir deine Kopfhörer und gönn dir noch diese kleine Auszeit, um ganz bei dir selbst zu sein und mehr in deiner Kraft zu sein.

Falls dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich von ganzem Herzen, wenn du Lust hast, mir eine 5-Sterne iTunes Bewertung zu hinterlassen. Dies hilft mir dabei, noch mehr Menschen mit meinen Podcast zu erreichen und noch mehr Menschen auf die Feiertage vorzubereiten, ihnen Inspiration zu bieten und meine Geschichte zu teilen, was mir geholfen hat, mich zu heilen und mich nach und nach zu einem gelasseneren Menschen gemacht hat und auch immer noch macht.

Und falls du Lust hast, auch noch etwas zu dem Thema beizutragen, einen Kommentar für mich hast, würde ich mich superdoll über dein Feedback hier unter dem Blogpost freuen. Ich bin ganz gespannt von Euch zu hören und wünsche euch noch einen wundervollen Tag.

Alles Liebe,

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