Was bedeutet für dich Verletzlichkeit? Verbindest du damit Schwäche, Angst oder auch Schutzlosigkeit? Wieso haben wir besonders in Beziehungen oft das Gefühl, uns stark zeigen zu müssen und unterdrücken damit das Bedürfnis, die eigene Wahrheit zu sprechen.

Ich möchte in der heutigen Podcastfolge eine sehr persönliche Geschichte mit dir teilen. Eine Situation, bei der ich mich bewusst dazu entschieden habe, mich in all meiner Verletzlichkeit zu zeigen, offen zu sprechen. Obwohl das alles andere als leicht war.

Doch gerade wenn du Angst hast, Dinge an-und auszusprechen, ist es meiner Meinung nach die beste Entscheidung, in diesem Moment deine Wahrheit zu sprechen.

Es braucht meist Überwindung, seine Emotionen offenzulegen, aber wenn du dir Nähe zu einem Menschen wünschst, kann es so wichtig sein, die eigene Verletzlichkeit zuzulassen.

Lass uns darüber reden, wie wir Beziehungen mehr Tiefe, mehr Wahrhaftigkeit geben können. Darin liegt die größte Stärke, das größte Wachstumspotential!

Was sind deine eigenen Erfahrungen damit? Hinterlass mir sehr gern deinen Kommentar unter dem Blogpost. Ich freue mich, von dir zu hören!

Links zur Podcastfolge:
Eines meiner liebsten Bücher zur Anwendung von „gewaltfreier Kommunikation“: „Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt“ von Serena Rust

Willst du noch weiter in das Thema Wahrhaftigkeit und Partnerschaft einsteigen? Dann höre dir auch unbedingt diese Podcastfolge an: Schritte zurück sind auch Schritte nach vorn

Alles Liebe

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