Wir machen uns viele Gedanken darüber, wie wir uns am besten ausdrücken können, unsere Wahrheit sprechen, ohne den Gegenüber zu verletzen. Ein Punkt jedoch kommt meiner Meinung nach stets zu kurz. Ein wichtiger Aspekt für gute und respektvolle Kommunikation ist achtsames Zuhören. 

Vielleicht hast du schon einmal vom Prinzip der gewaltfreien Kommunikation gehört. Und dennoch kann sich – trotz bewusst gewählter Worte und Kommunikationsstrategien – die andere Person angegriffen fühlen. Emotionen kochen hoch, was dann wiederum schnell im Streitgespräch mündet. Vermutlich kennen wir das alle aus unserem Leben, egal wie sehr wir es vermeiden möchten. 

Man selbst gibt sich besonders Mühe, sich verständlich auszudrücken und der Andere versteht uns dennoch nicht.  Oft hören wir eben nur das, was wir gerade hören wollen. 

In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du es schaffst, stabiler an Gespräche heranzugehen, auch wenn du dabei starke Emotionen verspürst. Du lernst, wieso achtsames Zuhören auch immer etwas mit Selbsterkenntnis zu tun hat. Wir treten in Kontakt mit unserem Inneren und erkennen unser ganz persönliches Hörgerät. Mit dieser Erkenntnis kannst du danach vielleicht ganz anderes in Gespräche gehen. Mit mehr Verständnis und einem veränderten Blick auf dein Gegenüber und dich selbst. 

Ausserdem teile ich noch ein aktuelles Beispiel aus meinem Leben mit dir. Eine Situation, die sehr gut beschreibt, dass es einen Unterschied zwischen der Intention von Worten und dem wahrgenommenen Inhalt gibt.

Was bedeutet für dich achtsames Zuhören? Ich freue mich sehr über deinen Kommentar unter dem Blogpost!

Links zur Podcastfolge
Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt: Vier Schritte zu einer einfühlsamen Kommunikation

Alles Liebe

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